Fußballspieler

Kasper Høgh

2000 - heute

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Seine Biografie ist in 20 verschiedenen Sprachen auf Wikipedia verfügbar. Kasper Høgh ist der 12,234th beliebteste Fußballspieler, die 882nd beliebteste Biografie aus Dänemark und der 152nd beliebteste aus Dänemark Fußballspieler.

Bekanntheitsmetriken

260k

Seitenaufrufe

Letzte 12 Monate

42.44

HPI

Historischer Popularitätsindex

Daten-Einblicke

3.6×

Die Wikipedia-Seite von Kasper Høgh verzeichnete im vergangenen Jahr 260k Aufrufe, das 3.6-Fache des Durchschnitts aller Fußballspieler.

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Unter Fußballspieler

Unter Fußballspieler belegt Kasper Høgh Rang 12,221 von 24,321. Vor ihm stehen Yoshihito Yamaji, Julian Schieber, Rodrigo Becão, Mikel Aranburu, Thomas Enevoldsen, und Issa Diop. Nach ihm folgen Emmanuel Agyemang-Badu, Pablo Mastroeni, Stefano Sturaro, Toni Kuivasto, Richard Wright, und Tom Cleverley.

Die beliebtesten Fußballspieler auf Wikipedia

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Zeitgenossen

Unter den im Jahr 2000 Geborenen belegt Kasper Høgh Rang 173. Vor ihm stehen Halle Bailey, Mohamed Camara, Wilfried Singo, Jay Idzes, Kaori Sakamoto, und Leandro Barreiro. Nach ihm folgen Ebrar Karakurt, Juan José Cáceres, Sebastian Korda, Maxence Caqueret, Gonzalo Plata, und Pavel Šulc.

Weitere im Jahr 2000 Geborene

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In Dänemark

Unter den in Dänemark Geborenen belegt Kasper Høgh Rang 882 von 1,230. Vor ihm stehen Frank Høj (1973), Rasmus Lauge Schmidt (1991), Nicklas Pedersen (1987), Lukas Lerager (1993), Morten Bisgaard (1974), und Thomas Enevoldsen (1987). Nach ihm folgen Erik Bo Andersen (1970), Martin Hansen (1990), Michael V. Knudsen (1978), Allan Johansen (1971), Frederik Nielsen (1983), und Lars Bak (1980).

Weitere in Dänemark geborene Personen

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Unter Fußballspieler in Dänemark

Unter den in Dänemark geborenen Fußballspieler belegt Kasper Høgh Rang 152. Vor ihm stehen Philip Billing (1996), Jesper Lindstrøm (2000), Nicklas Pedersen (1987), Lukas Lerager (1993), Morten Bisgaard (1974), und Thomas Enevoldsen (1987). Nach ihm folgen Erik Bo Andersen (1970), Martin Hansen (1990), Jonas Knudsen (1992), Tobias Mikkelsen (1986), Mikkel Beck (1973), und Jonas Wind (1999).

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