Rugbyspieler

Kameli Soejima

1983 - heute

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Icon of person Kameli Soejima

Seine Biografie ist in 7 verschiedenen Sprachen auf Wikipedia verfügbar. Kameli Soejima ist der 76th beliebteste Rugbyspieler (gesunken vom 52nd im Jahr 2024), die 27th beliebteste Biografie aus Fidschi (gesunken vom 24th im Jahr 2019) und der 7th beliebteste aus Fidschi Rugbyspieler.

Bekanntheitsmetriken

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Letzte 12 Monate

27.95

HPI

Historischer Popularitätsindex

Daten-Einblicke

7

Die Biografie von Kameli Soejima umfasst 7 Sprachversionen der Wikipedia und erreicht einen Historischen Popularitätsindex von 27.95.

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Unter Rugbyspieler

Unter Rugbyspieler belegt Kameli Soejima Rang 76 von 176. Vor ihm stehen Shannon Izar, Luciano González, James Hook, Rory Best, Karen Paquin, und Tyla Nathan-Wong. Nach ihm folgen Kyle Brown, Rodrigo Isgró, Coralie Bertrand, Lautaro Bazán, Alev Kelter, und Ben Youngs.

Die beliebtesten Rugbyspieler auf Wikipedia

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Zeitgenossen

Unter den im Jahr 1983 Geborenen belegt Kameli Soejima Rang 1,837. Vor ihm stehen Amrita Puri, Ronnie Price, Heidi Gardner, Roman Fosti, Joel Little, und Colin Allred. Nach ihm folgen Pedro Fraga, Heather Fell, Donny Robinson, Gorilla Zoe, John Gimson, und Calum Davenport.

Weitere im Jahr 1983 Geborene

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In Fidschi

Unter den in Fidschi Geborenen belegt Kameli Soejima Rang 27 von 42. Vor ihm stehen Osea Kolinisau (1985), Joseph Amoah (null), Semi Radradra (1992), Vatemo Ravouvou (1990), Samu Kerevi (1993), und Jerry Tuwai (1989). Nach ihm folgen Jiuta Wainiqolo (1999), Lote Tuqiri (1979), Viliame Mata (1991), Vilimoni Botitu (1998), Rusila Nagasau (1987), und Aminiasi Tuimaba (1995).

Weitere in Fidschi geborene Personen

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Unter Rugbyspieler in Fidschi

Unter den in Fidschi geborenen Rugbyspieler belegt Kameli Soejima Rang 7. Vor ihm stehen Josua Tuisova (1994), Leone Nakarawa (1988), Osea Kolinisau (1985), Vatemo Ravouvou (1990), Samu Kerevi (1993), und Jerry Tuwai (1989). Nach ihm folgen Jiuta Wainiqolo (1999), Lote Tuqiri (1979), Viliame Mata (1991), Vilimoni Botitu (1998), Rusila Nagasau (1987), und Aminiasi Tuimaba (1995).

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