Athlet

Juliet Chekwel

1990 - heute

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Ihre Biografie ist in 10 verschiedenen Sprachen auf Wikipedia verfügbar. Juliet Chekwel ist die 9,925th beliebteste Athlet (gesunken vom 8,657th im Jahr 2024), die 70th beliebteste Biografie aus Uganda (gesunken vom 58th im Jahr 2019) und die 14th beliebteste aus Uganda Athlet.

Bekanntheitsmetriken

890

Seitenaufrufe

Letzte 12 Monate

25.91

HPI

Historischer Popularitätsindex

Daten-Einblicke

10

Die Biografie von Juliet Chekwel umfasst 10 Sprachversionen der Wikipedia und erreicht einen Historischen Popularitätsindex von 25.91.

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Unter Athlet

Unter Athlet belegt Juliet Chekwel Rang 9,924 von 13,875. Vor ihr stehen Elena Bellò, Meisam Salehi, Rafał Augustyn, Lukas Windfeder, Amy Yang, und Nadezda Makroguzova. Nach ihr folgen Brenda Martinez, James Duckworth, Anna Bashta, Kanybek Zholchubekov, Murat Shakenov, und Santiago Mare.

Die beliebtesten Athlet auf Wikipedia

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Zeitgenossen

Unter den im Jahr 1990 Geborenen belegt Juliet Chekwel Rang 2,030. Vor ihr stehen Garima Chaudhary, Shane Brathwaite, Keigo Okawa, Fran Halsall, Altobeli da Silva, und Yessenia López. Nach ihr folgen Murat Shakenov, Angelica Delgado, Niverka Marte, Andile Jali, Rupinder Pal Singh, und Deshorn Brown.

Weitere im Jahr 1990 Geborene

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In Uganda

Unter den in Uganda Geborenen belegt Juliet Chekwel Rang 70 von 82. Vor ihr stehen Andrew Mwesigwa (1984), Farouk Miya (1997), Cleopatra Kambugu Kentaro (null), Benjamin Kiplagat (1989), Murushid Juuko (1994), und Whitney Peak (2003). Nach ihr folgen Yaroslav Khartsyz (1997), Winnie Nanyondo (1993), Leah Namugerwa (2004), Maria Huntington (1997), David Ssemujju (1992), und Ronald Musagala (1992).

Weitere in Uganda geborene Personen

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Unter Athlet in Uganda

Unter den in Uganda geborenen Athlet belegt Juliet Chekwel Rang 14. Vor ihr stehen Peruth Chemutai (1999), Halimah Nakaayi (1994), Victor Kiplangat (1999), Solomon Mutai (1992), Dorcus Inzikuru (1982), und Benjamin Kiplagat (1989). Nach ihr folgen Yaroslav Khartsyz (1997), Winnie Nanyondo (1993), Maria Huntington (1997), David Ssemujju (1992), Ronald Musagala (1992), und Stephen Kissa (1995).

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