Athlet

Julia Lier

1991 - heute

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Ihre Biografie ist in 18 verschiedenen Sprachen auf Wikipedia verfügbar. Julia Lier ist die 6,997th beliebteste Athlet (gesunken vom 6,069th im Jahr 2024), die 7,617th beliebteste Biografie aus Deutschland (gesunken vom 7,176th im Jahr 2019) und die 685th beliebteste aus Deutschland Athlet.

Bekanntheitsmetriken

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Letzte 12 Monate

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HPI

Historischer Popularitätsindex

Daten-Einblicke

11. Nov.

Julia Lier hat am selben Tag Geburtstag (11. November) wie Fyodor Dostoevsky, Kurt Vonnegut und Henry IV, Holy Roman Emperor.

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Unter Athlet

Unter Athlet belegt Julia Lier Rang 6,997 von 6,025. Vor ihr stehen Cédric Van Branteghem, Veddriq Leonardo, Daniel Dhers, Natalya Voronina, Mahé Drysdale, und Rune Glifberg. Nach ihr folgen Jessica Fox, Rhonex Kipruto, Anjelina Lohalith, Liao Qiuyun, Konstantinos Filippidis, und Dirk Uittenbogaard.

Die beliebtesten Athlet auf Wikipedia

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Zeitgenossen

Unter den im Jahr 1991 Geborenen belegt Julia Lier Rang 1,213. Vor ihr stehen Radosław Kawęcki, Amido Baldé, Trine Østergaard, Derrick Favors, Christian O'Sullivan, und Zachary Donohue. Nach ihr folgen Gijs Van Hoecke, Michał Kucharczyk, Nauris Miezis, Max Darj, Antonio Pedrero, und Marinus Kraus.

Weitere im Jahr 1991 Geborene

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In Deutschland

Unter den in Deutschland Geborenen belegt Julia Lier Rang 7,617 von 7,253. Vor ihr stehen Sander Skotheim (2002), Simon Zoller (1991), Lauritz Schoof (1990), Kai Häfner (1989), Fabian Bredlow (1995), und Tobias Hauke (1987). Nach ihr folgen Mike Frantz (1986), Johannes Golla (1997), Michelle Kroppen (1996), Tino Edelmann (1985), Niklas Lomb (1993), und Malte Mohr (1986).

Weitere in Deutschland geborene Personen

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Unter Athlet in Deutschland

Unter den in Deutschland geborenen Athlet belegt Julia Lier Rang 685. Vor ihr stehen Max Rendschmidt (1993), Thorsten Margis (1989), Moritz Fürste (1984), Eric Peters (null), Sander Skotheim (2002), und Lauritz Schoof (1990). Nach ihr folgen Michelle Kroppen (1996), Malte Mohr (1986), Rico Freimuth (1988), Arne Gabius (1981), Heike Fischer (1982), und Charline Schwarz (2001).

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