Athlet

Judith Zeidler

1968 - heute

DE.WIKIPEDIA-SEITENAUFRUFE (PV)

Photo of Judith Zeidler

Icon of person Judith Zeidler

Ihre Biografie ist in 15 verschiedenen Sprachen auf Wikipedia verfügbar. Judith Zeidler ist die 4,155th beliebteste Athlet, die 6,715th beliebteste Biografie aus Deutschland und die 458th beliebteste aus Deutschland Athlet.

Bekanntheitsmetriken

5.5k

Seitenaufrufe

Letzte 12 Monate

42.90

HPI

Historischer Popularitätsindex

Daten-Einblicke

11. Mai

Judith Zeidler hat am selben Tag Geburtstag (11. Mai) wie Salvador Dalí, Justinian I und Richard Feynman.

Seitenaufrufe von Judith Zeidler nach Sprache

Wird geladen...

Unter Athlet

Unter Athlet belegt Judith Zeidler Rang 4,155 von 6,025. Vor ihr stehen Grant Fisher, Maya Pedersen-Bieri, Elien Meijer, Elena Lashmanova, Jens Steinigen, und Hestrie Cloete. Nach ihr folgen Zuzana Rehák-Štefečeková, Caroline Brunet, Kateřina Emmons, Roberto Moya, Anna Tunnicliffe, und Michel Desjoyeaux.

Die beliebtesten Athlet auf Wikipedia

Zu allen Ranglisten

Zeitgenossen

Unter den im Jahr 1968 Geborenen belegt Judith Zeidler Rang 980. Vor ihr stehen Lori Chavez-DeRemer, Keiichi Zaizen, Wang Huifeng, Julian Baggini, Koos Maasdijk, und Eric Viscaal. Nach ihr folgen Daniel Dumitrescu, Sandie Richards, Dion Beebe, Jeff Saibene, Patrick Muldoon, und Sean Elliott.

Weitere im Jahr 1968 Geborene

Zu allen Ranglisten

In Deutschland

Unter den in Deutschland Geborenen belegt Judith Zeidler Rang 6,715 von 7,253. Vor ihr stehen Annette Klug (1969), Ronald Rauhe (1981), Gerhard Tremmel (1978), Jörg Stübner (1965), Jens Steinigen (1966), und Marin Pongračić (1997). Nach ihr folgen Alexander Baumjohann (1987), Olaf Winter (1973), Judith Schalansky (1980), Matthias Mellinghaus (1965), Maximilian Reinelt (1988), und Michael Glöckner (1969).

Weitere in Deutschland geborene Personen

Zu allen Ranglisten

Unter Athlet in Deutschland

Unter den in Deutschland geborenen Athlet belegt Judith Zeidler Rang 458. Vor ihr stehen Barbara Engleder (1982), Björn Bach (1976), Jens Köppen (1966), Annette Klug (1969), Ronald Rauhe (1981), und Jens Steinigen (1966). Nach ihr folgen Olaf Winter (1973), Matthias Mellinghaus (1965), Maximilian Reinelt (1988), Kerstin Kowalski (1976), Martina Strutz (1981), und Florian Schwarthoff (1968).

العربية中文NederlandsEnglishFrançaisDeutschMagyarItaliano日本語PolskiPortuguêsРусскийEspañol