Athlet

Jochem Dobber

1997 - heute

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Seine Biografie ist in 14 verschiedenen Sprachen auf Wikipedia verfügbar. Jochem Dobber ist der 8,633rd beliebteste Athlet (gesunken vom 7,031st im Jahr 2024), die 1,962nd beliebteste Biografie aus Niederlande (gesunken vom 1,727th im Jahr 2019) und der 201st beliebteste aus den Niederlande Athlet.

Bekanntheitsmetriken

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Letzte 12 Monate

30.45

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Historischer Popularitätsindex

Daten-Einblicke

14

Die Biografie von Jochem Dobber umfasst 14 Sprachversionen der Wikipedia und erreicht einen Historischen Popularitätsindex von 30.45.

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Unter Athlet

Unter Athlet belegt Jochem Dobber Rang 8,633 von 13,875. Vor ihm stehen Felice Albers, Marloes Keetels, Huang Changzhou, Raven Saunders, Ju Hui, und Strahinja Rašović. Nach ihm folgen Gianina Beleagă, Jonathan Hilbert, Norah Jeruto, Jakob Schneider, Laila Youssifou, und Alexander Ogando.

Die beliebtesten Athlet auf Wikipedia

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Zeitgenossen

Unter den im Jahr 1997 Geborenen belegt Jochem Dobber Rang 1,119. Vor ihm stehen Ana Patrícia Ramos, Timur Zhamaletdinov, Sheyi Ojo, Yulia Kozik, Takeru Kishimoto, und Osman Göçen. Nach ihm folgen Deniz Tekin, Shivani Kataria, Julio Pleguezuelo, Ablaikhan Zhussupov, Luke Greenbank, und Ciprian Tudosă.

Weitere im Jahr 1997 Geborene

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In Niederlande

Unter den in Niederlande Geborenen belegt Jochem Dobber Rang 1,962 von 2,139. Vor ihm stehen Victoria Pelova (1999), Merel Smulders (1998), Pirmin Blaak (1988), Omar Rekik (2001), Felice Albers (1999), und Marloes Keetels (1993). Nach ihm folgen Ali Pakdaman (1990), Madelein Meppelink (1989), Willemijn Bos (1988), Britt Eerland (1994), Lynn Wilms (2000), und Lauren Stam (1994).

Weitere in Niederlande geborene Personen

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Unter Athlet in Niederlande

Unter den in Niederlande geborenen Athlet belegt Jochem Dobber Rang 201. Vor ihm stehen Reshmie Oogink (1989), Maria Verschoor (1994), Merel Smulders (1998), Pirmin Blaak (1988), Felice Albers (1999), und Marloes Keetels (1993). Nach ihm folgen Madelein Meppelink (1989), Willemijn Bos (1988), Britt Eerland (1994), Lauren Stam (1994), Isaya Klein Ikkink (2003), und Susan Krumins (1986).

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