Athlet

Jessica Yamada

1989 - heute

Photo of Jessica Yamada

Icon of person Jessica Yamada

Ihre Biografie ist in 3 verschiedenen Sprachen auf Wikipedia verfügbar. Jessica Yamada ist die 10,890th beliebteste Athlet (gesunken vom 9,087th im Jahr 2024), die 2,687th beliebteste Biografie aus Brasilien (gesunken vom 2,370th im Jahr 2019) und die 134th beliebteste aus Brasilien Athlet.

Bekanntheitsmetriken

870

Seitenaufrufe

Letzte 12 Monate

22.13

HPI

Historischer Popularitätsindex

Daten-Einblicke

3

Die Biografie von Jessica Yamada umfasst 3 Sprachversionen der Wikipedia und erreicht einen Historischen Popularitätsindex von 22.13.

Seitenaufrufe von Jessica Yamada nach Sprache

Wird geladen...

Unter Athlet

Unter Athlet belegt Jessica Yamada Rang 10,889 von 13,875. Vor ihr stehen Tim Lips, Justin Best, Jin Min-sub, Tanya Seymour, Hamsat Shadalov, und Stefan Bajic. Nach ihr folgen Nuray Güngör, Marike Steinacker, Mairaj Ahmad Khan, Hardik Singh, Nicolau Mir, und Dušan Marković.

Die beliebtesten Athlet auf Wikipedia

Zu allen Ranglisten

Zeitgenossen

Unter den im Jahr 1989 Geborenen belegt Jessica Yamada Rang 2,106. Vor ihr stehen Mirco Pruyser, Romina Biagioli, Simona Castro, Soumya Swaminathan, Tri Bourne, und Bojana Bjeljac. Nach ihr folgen Gwen Berry, Jérémie Mion, Vaishali Desai, Fanni Kreiss, Jennifer Martins, und Conor Trainor.

Weitere im Jahr 1989 Geborene

Zu allen Ranglisten

In Brasilien

Unter den in Brasilien Geborenen belegt Jessica Yamada Rang 2,687 von 2,779. Vor ihr stehen Lene Retzius (1996), Marco Grael (1989), Samuel Albrecht (1981), Yuri Mansur (1979), Keno Machado (2000), und Haneen Ibrahim (2000). Nach ihr folgen Giovanna Diamante (1997), Valéria Kumizaki (1985), Iván Silva (null), Luana Lira (1996), Andrew Ford (null), und Carlos Paro (1979).

Weitere in Brasilien geborene Personen

Zu allen Ranglisten

Unter Athlet in Brasilien

Unter den in Brasilien geborenen Athlet belegt Jessica Yamada Rang 134. Vor ihr stehen Luisa Baptista (1994), Lene Retzius (1996), Marco Grael (1989), Samuel Albrecht (1981), Yuri Mansur (1979), und Keno Machado (2000). Nach ihr folgen Valéria Kumizaki (1985), Iván Silva (null), Luana Lira (1996), Andrew Ford (null), Carlos Paro (1979), und Luiz Francisco (2000).

العربية中文NederlandsEnglishFrançaisDeutschMagyarItaliano日本語PolskiPortuguêsРусскийEspañol