Handballspieler

Jessica Ryde

1994 - heute

DE.WIKIPEDIA-SEITENAUFRUFE (PV)

Photo of Jessica Ryde

Icon of person Jessica Ryde

Ihre Biografie ist in 6 verschiedenen Sprachen auf Wikipedia verfügbar. Jessica Ryde ist die 617th beliebteste Handballspieler (gesunken vom 506th im Jahr 2024), die 2,181st beliebteste Biografie aus Schweden (gesunken vom 1,933rd im Jahr 2019) und die 56th beliebteste aus Schweden Handballspieler.

Bekanntheitsmetriken

2.7k

Seitenaufrufe

Letzte 12 Monate

24.13

HPI

Historischer Popularitätsindex

Seitenaufrufe von Jessica Ryde nach Sprache

Wird geladen...

Unter Handballspieler

Unter Handballspieler belegt Jessica Ryde Rang 617 von 420. Vor ihr stehen Alexis Borges, Daymaro Salina, Ali Merza, Leonardo Terçariol, Jelena Despotović, und Kristin Thorleifsdóttir. Nach ihr folgen Mohamed Abdulredha, Dijana Mugoša, Pablo Vainstein, Gustavo Rodrigues, Ignacio Pizarro, und Nicolás Bonanno.

Die beliebtesten Handballspieler auf Wikipedia

Zu allen Ranglisten

Zeitgenossen

Unter den im Jahr 1994 Geborenen belegt Jessica Ryde Rang 1,740. Vor ihr stehen Tyler Mislawchuk, Andrew Harrison, Alcinda Panguana, Angélica André, Ziad El-Sissy, und Hazuki Nagai. Nach ihr folgen Chioma Onyekwere, Jazmin Sawyers, Kahleah Copper, Elmira Karapetyan, Eddy Yusof, und Kierra Smith.

Weitere im Jahr 1994 Geborene

Zu allen Ranglisten

In Schweden

Unter den in Schweden Geborenen belegt Jessica Ryde Rang 2,181 von NaN. Vor ihr stehen Kristin Thorleifsdóttir (1998), Sara Junevik (2000), Oskar Sunnefeldt (1998), Jesper Stålheim (1988), Therese Nilshagen (1983), und Jonna Adlerteg (1995). Nach ihr folgen Robin Pacek (1991), Juliette Ramel (1987), Maja Nilsson (1999), Alena Nazdrova (1998), Isabelle Andersson (2000), und Sanzhar Mussayev (1996).

Weitere in Schweden geborene Personen

Zu allen Ranglisten

Unter Handballspieler in Schweden

Unter den in Schweden geborenen Handballspieler belegt Jessica Ryde Rang 56. Vor ihr stehen Jenny Carlson (1995), Carin Strömberg (1993), Emma Lindqvist (1997), Mathilda Lundström (1996), Elin Hansson (1996), und Kristin Thorleifsdóttir (1998). Nach ihr folgen Isabelle Andersson (2000), und Mahdi Saad (1989).

العربية中文NederlandsEnglishFrançaisDeutschMagyarItaliano日本語PolskiPortuguêsРусскийEspañol