Radrennfahrer

Jesse Sergent

1988 - heute

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Seine Biografie ist in 19 verschiedenen Sprachen auf Wikipedia verfügbar. Jesse Sergent ist der 1,646th beliebteste Radrennfahrer (gesunken vom 1,382nd im Jahr 2024), die 270th beliebteste Biografie aus Neuseeland (gesunken vom 230th im Jahr 2019) und der 10th beliebteste aus Neuseeland Radrennfahrer.

Bekanntheitsmetriken

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Letzte 12 Monate

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Historischer Popularitätsindex

Daten-Einblicke

19

Die Biografie von Jesse Sergent umfasst 19 Sprachversionen der Wikipedia und erreicht einen Historischen Popularitätsindex von 36.38.

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Unter Radrennfahrer

Unter Radrennfahrer belegt Jesse Sergent Rang 1,646 von 2,183. Vor ihm stehen Lluís Mas, Dimitri Claeys, Julien Bernard, Mihkel Räim, Amund Grøndahl Jansen, und Dimitri Champion. Nach ihm folgen Guillaume Van Keirsbulck, Steve Cummings, Yoann Offredo, Alberto Dainese, Patrick Gretsch, und Nikolay Trusov.

Die beliebtesten Radrennfahrer auf Wikipedia

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Zeitgenossen

Unter den im Jahr 1988 Geborenen belegt Jesse Sergent Rang 1,346. Vor ihm stehen Mikhail Aloyan, Aleksander Lesun, Damien Da Silva, Alexey Volkov, Sara Isaković, und Adrián Rodríguez. Nach ihm folgen Kurt Kuschela, Joshua John, Kim Lamarre, Kaarle McCulloch, Klaas Lodewyck, und Isael.

Weitere im Jahr 1988 Geborene

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In Neuseeland

Unter den in Neuseeland Geborenen belegt Jesse Sergent Rang 270 von 529. Vor ihm stehen Leo Bertos (1981), Sean Marks (1975), Sam Webster (1991), Toni Storm (1995), Beatrice Faumuina (1974), und Shane Archbold (1989). Nach ihm folgen Patrick Bevin (1991), Sam Bewley (1987), Ryan Thomas (1994), Charlotte Dawson (1966), Aron Baynes (1986), und Ladyhawke (1979).

Weitere in Neuseeland geborene Personen

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Unter Radrennfahrer in Neuseeland

Unter den in Neuseeland geborenen Radrennfahrer belegt Jesse Sergent Rang 10. Vor ihm stehen George Bennett (1990), Simon van Velthooven (1988), Aaron Gate (1990), Hayden Roulston (1981), Sam Webster (1991), und Shane Archbold (1989). Nach ihm folgen Patrick Bevin (1991), Sam Bewley (1987), Sarah Ulmer (1976), Ethan Mitchell (1991), Daniel McLay (1992), und Tom Scully (1990).

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