Radrennfahrer

Jesper Skibby

1964 - heute

DE.WIKIPEDIA-SEITENAUFRUFE (PV)

Photo of Jesper Skibby

Icon of person Jesper Skibby

Seine Biografie ist in 16 verschiedenen Sprachen auf Wikipedia verfügbar. Jesper Skibby ist der 480th beliebteste Radrennfahrer (gestiegen vom 569th im Jahr 2024), die 718th beliebteste Biografie aus Dänemark (gestiegen vom 751st im Jahr 2019) und der 21st beliebteste aus Dänemark Radrennfahrer.

Bekanntheitsmetriken

17k

Seitenaufrufe

Letzte 12 Monate

48.56

HPI

Historischer Popularitätsindex

Seitenaufrufe von Jesper Skibby nach Sprache

Wird geladen...

Unter Radrennfahrer

Unter Radrennfahrer belegt Jesper Skibby Rang 480 von 1,613. Vor ihm stehen Francisco Mancebo, Stuart O'Grady, Laurent Dufaux, Oleg Logvin, Nino Schurter, und Armand de Las Cuevas. Nach ihm folgen Allan Davis, Bo Hamburger, Ryder Hesjedal, Marion Clignet, Leontien van Moorsel, und Ronald Keeble.

Die beliebtesten Radrennfahrer auf Wikipedia

Zu allen Ranglisten

Zeitgenossen

Unter den im Jahr 1964 Geborenen belegt Jesper Skibby Rang 683. Vor ihm stehen Thomas Lange, Eli Ohana, Jushin Liger, Leena Lehtolainen, Stephen Norrington, und Bill Browder. Nach ihm folgen Antonio Albanese, Nicolae Juravschi, Moïse Katumbi, Jonathan Lethem, Ilya Segalovich, und Eric Boe.

Weitere im Jahr 1964 Geborene

Zu allen Ranglisten

In Dänemark

Unter den in Dänemark Geborenen belegt Jesper Skibby Rang 718 von NaN. Vor ihm stehen Viktor Fischer (1994), René Henriksen (1969), Peter Nielsen (1968), Stephan Andersen (1981), Mathias Gidsel (1999), und Bo Svensson (1979). Nach ihm folgen Bo Hamburger (1970), Rasmus Kristensen (1997), Simon Poulsen (1984), Tomas N'evergreen (1969), Søren Larsen (1981), und Viktor Axelsen (1994).

Weitere in Dänemark geborene Personen

Zu allen Ranglisten

Unter Radrennfahrer in Dänemark

Unter den in Dänemark geborenen Radrennfahrer belegt Jesper Skibby Rang 21. Vor ihm stehen Kim Andersen (1958), Hans-Henrik Ørsted (1954), Mads Pedersen (1995), Rolf Sørensen (1965), Reno Olsen (1947), und Gert Frank (1956). Nach ihm folgen Bo Hamburger (1970), Brian Holm (1962), Lars Michaelsen (1969), Jakob Piil (1973), Dan Frost (1961), und Michael Mørkøv (1985).

العربية中文NederlandsEnglishFrançaisDeutschMagyarItaliano日本語PolskiPortuguêsРусскийEspañol