Athlet

Jason Joseph

1998 - heute

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Seine Biografie ist in 11 verschiedenen Sprachen auf Wikipedia verfügbar (gestiegen von 10 im Jahr 2024). Jason Joseph ist der 8,609th beliebteste Athlet (gesunken vom 6,136th im Jahr 2024), die 1,151st beliebteste Biografie aus Schweiz (gesunken vom 1,021st im Jahr 2019) und der 110th beliebteste aus der Schweiz Athlet.

Bekanntheitsmetriken

22k

Seitenaufrufe

Letzte 12 Monate

30.53

HPI

Historischer Popularitätsindex

Daten-Einblicke

11

Die Biografie von Jason Joseph umfasst 11 Sprachversionen der Wikipedia und erreicht einen Historischen Popularitätsindex von 30.53.

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Unter Athlet

Unter Athlet belegt Jason Joseph Rang 8,609 von 13,875. Vor ihm stehen Madelynn Bernau, Taylor Ritzel, Ban Hyo-jin, Luisito Pié, Abner Teixeira, und Ana Patrícia Ramos. Nach ihm folgen Kerry Simmonds, Daniela Stanciu, Rahmat Erwin Abdullah, Joss Christensen, Dorian Coninx, und Dmytro Ianchuk.

Die beliebtesten Athlet auf Wikipedia

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Zeitgenossen

Unter den im Jahr 1998 Geborenen belegt Jason Joseph Rang 825. Vor ihm stehen Tömör-Ochiryn Tulga, Sophie Hansson, José Joaquín Esquivel, Lil Skies, Mihăiță Țigănescu, und Madelynn Bernau. Nach ihm folgen Ren Komatsu, Vera Biryukova, Delaney Schnell, Josh Maja, Osamu Henry Iyoha, und Tom Davies.

Weitere im Jahr 1998 Geborene

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In Schweiz

Unter den in Schweiz Geborenen belegt Jason Joseph Rang 1,151 von 1,198. Vor ihm stehen Stefan Reichmuth (1994), Nina Betschart (1995), Idriz Voca (1997), Florián Trittel (1994), Fabienne Kocher (1993), und Cyrille Thièry (1990). Nach ihm folgen José Costa (null), Roman Röösli (1993), Rachel Moret (1989), Martin Angha (1994), Sean Johnson (null), und Adrian Bajrami (2002).

Weitere in Schweiz geborene Personen

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Unter Athlet in Schweiz

Unter den in Schweiz geborenen Athlet belegt Jason Joseph Rang 110. Vor ihm stehen Brandie Wilkerson (1992), Petra Klingler (1992), Fabienne Schlumpf (1990), Stefan Reichmuth (1994), Florián Trittel (1994), und Fabienne Kocher (1993). Nach ihm folgen José Costa (null), Roman Röösli (1993), Rachel Moret (1989), Sean Johnson (null), Michelle Heimberg (2000), und Elena Quirici (1994).

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