Fußballspieler

Jan-Carlo Simić

2005 - heute

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Icon of person Jan-Carlo Simić

Seine Biografie ist in 15 verschiedenen Sprachen auf Wikipedia verfügbar. Jan-Carlo Simić ist der 17,444th beliebteste Fußballspieler, die 7,398th beliebteste Biografie aus Deutschland und der 812th beliebteste aus Deutschland Fußballspieler.

Bekanntheitsmetriken

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Historischer Popularitätsindex

Daten-Einblicke

2. Mai

Jan-Carlo Simić hat am selben Tag Geburtstag (2. Mai) wie Theodor Herzl, Novalis und Dwayne Johnson.

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Unter Fußballspieler

Unter Fußballspieler belegt Jan-Carlo Simić Rang 17,425 von 21,273. Vor ihm stehen Said Husejinović, Granddi Ngoyi, Jeremy Dudziak, Julien Sablé, Osvaldo Díaz, und Àngel Rangel. Nach ihm folgen Yazan Al-Naimat, Salif Coulibaly, Filip Nguyen, Takafumi Yoshimoto, Arnaud Nordin, und Kosuke Yatsuda.

Die beliebtesten Fußballspieler auf Wikipedia

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Zeitgenossen

Unter den im Jahr 2005 Geborenen belegt Jan-Carlo Simić Rang 54. Vor ihm stehen Roony Bardghji, Lee Hae-in, Danielle Marsh, Can Uzun, Paul Wanner, und Semih Kılıçsoy. Nach ihm folgen Lulu Wilson, Sebastián Montoya, Guillaume Restes, Mike Penders, Malick Fofana, und Kang Ye-seo.

Weitere im Jahr 2005 Geborene

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In Deutschland

Unter den in Deutschland Geborenen belegt Jan-Carlo Simić Rang 7,398 von 7,253. Vor ihm stehen Jonas Reckermann (1979), Güven Yalçın (1999), Thomas Walsh (null), Jan Rosenthal (1986), Katharina Althaus (1996), und Jeremy Dudziak (1995). Nach ihm folgen Johannes Eggestein (1998), Max Christiansen (1996), Kim Su-ji (null), Johannes Thiemann (1994), Liane Lippert (1998), und Oscar Otte (1993).

Weitere in Deutschland geborene Personen

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Unter Fußballspieler in Deutschland

Unter den in Deutschland geborenen Fußballspieler belegt Jan-Carlo Simić Rang 812. Vor ihm stehen Jordan Torunarigha (1997), Sascha Burchert (1989), Jannik Huth (1994), Güven Yalçın (1999), Jan Rosenthal (1986), und Jeremy Dudziak (1995). Nach ihm folgen Johannes Eggestein (1998), Max Christiansen (1996), Donis Avdijaj (1996), Josephine Henning (1989), Arne Maier (1999), und Sebastian Polter (1991).

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