Athlet

Ingo Appelt

1961 - heute

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Seine Biografie ist in 16 verschiedenen Sprachen auf Wikipedia verfügbar (gestiegen von 15 im Jahr 2024). Ingo Appelt ist der 3,368th beliebteste Athlet (gestiegen vom 3,615th im Jahr 2024), die 1,218th beliebteste Biografie aus Österreich (gestiegen vom 1,251st im Jahr 2019) und der 37th beliebteste aus Österreich Athlet.

Bekanntheitsmetriken

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Historischer Popularitätsindex

Daten-Einblicke

11. Dez.

Ingo Appelt hat am selben Tag Geburtstag (11. Dezember) wie Pope Leo X, Rajneesh und Robert Koch.

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Unter Athlet

Unter Athlet belegt Ingo Appelt Rang 3,368 von 6,025. Vor ihm stehen Gerda Weissensteiner, Steve Riddick, Ioamnet Quintero, Deon Hemmings, Domingos Castro, und Artur Partyka. Nach ihm folgen Jasmine Camacho-Quinn, Gary Anderson, Sybille Schmidt, Anjelika Krylova, Anastasia Kelesidou, und Oh Kyo-moon.

Die beliebtesten Athlet auf Wikipedia

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Zeitgenossen

Unter den im Jahr 1961 Geborenen belegt Ingo Appelt Rang 922. Vor ihm stehen Damian Young, Miodrag Kojadinović, Christa Kinshofer, Luis Guevara Mora, Alan G. Poindexter, und Rolf Thorsen. Nach ihm folgen Sandra Díaz, Konca Kuriş, Frank Beck, Manfred Deckert, Bobbie Eakes, und Carlos Estrada.

Weitere im Jahr 1961 Geborene

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In Österreich

Unter den in Österreich Geborenen belegt Ingo Appelt Rang 1,218 von 1,424. Vor ihm stehen Madita (1978), Andreas Kofler (1984), Klaus Sulzenbacher (1965), Emanuel Pogatetz (1983), Klaudia Tanner (1970), und Sigrid Wolf (1964). Nach ihm folgen Josef Degeorgi (1960), Günther Csar (1966), Alexandra Meissnitzer (1973), Ulla Weigerstorfer (1967), Barbara Paulus (1970), und Walter Kogler (1967).

Weitere in Österreich geborene Personen

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Unter Athlet in Österreich

Unter den in Österreich geborenen Athlet belegt Ingo Appelt Rang 37. Vor ihm stehen Theresia Kiesl (1963), Ludwig Paischer (1981), Michael Hadschieff (1963), Christoph Sumann (1976), Markus Schmidt (1968), und Harald Winkler (1962). Nach ihm folgen Felix Gottwald (1976), Dominik Landertinger (1988), Claudia Heill (1982), Thomas Schroll (1965), Roman Hagara (1966), und Markus Prock (1964).

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