Skifahrer

Hippolyt Kempf

1965 - heute

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Icon of person Hippolyt Kempf

Seine Biografie ist in 18 verschiedenen Sprachen auf Wikipedia verfügbar (gestiegen von 17 im Jahr 2024). Hippolyt Kempf ist der 367th beliebteste Skifahrer (gestiegen vom 404th im Jahr 2024), die 806th beliebteste Biografie aus Schweiz (gestiegen vom 821st im Jahr 2019) und der 33rd beliebteste aus der Schweiz Skifahrer.

Bekanntheitsmetriken

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HPI

Historischer Popularitätsindex

Daten-Einblicke

10. Dez.

Hippolyt Kempf hat am selben Tag Geburtstag (10. Dezember) wie Ada Lovelace, Emily Dickinson und Nelly Sachs.

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Unter Skifahrer

Unter Skifahrer belegt Hippolyt Kempf Rang 367 von 817. Vor ihm stehen Fulvio Valbusa, Cristian Zorzi, Sara Hector, Risto Jussilainen, Justyna Kowalczyk, und Olga Charvátová. Nach ihm folgen Lars-Börje Eriksson, Virpi Sarasvuo, Václav Korunka, Marlies Schild, Tami Kiuru, und Pavel Benc.

Die beliebtesten Skifahrer auf Wikipedia

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Zeitgenossen

Unter den im Jahr 1965 Geborenen belegt Hippolyt Kempf Rang 846. Vor ihm stehen Ilija Trojanow, Günther Huber, Andreas Stähle, Igor Malkov, Wang Hong, und Massimo Crippa. Nach ihm folgen Lynda Boyd, Leydy Pech, Patricia Guerra, Martin Kree, María Isabel Urrutia, und Václav Korunka.

Weitere im Jahr 1965 Geborene

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In Schweiz

Unter den in Schweiz Geborenen belegt Hippolyt Kempf Rang 806 von 1,015. Vor ihm stehen Patrik Lörtscher (1960), Jörg Stiel (1968), Yves Larock (1977), Grégory Rast (1980), Migjen Basha (1987), und Gustav Weder (1961). Nach ihm folgen Mujinga Kambundji (1992), Giorgio A. Tsoukalos (1978), Paolo Meneguzzi (1976), Nikola Vučević (1990), Patrick Hürlimann (1963), und Karin Thürig (1972).

Weitere in Schweiz geborene Personen

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Unter Skifahrer in Schweiz

Unter den in Schweiz geborenen Skifahrer belegt Hippolyt Kempf Rang 33. Vor ihm stehen Michael von Grünigen (1969), Marco Odermatt (1997), Max Julen (1961), Ursula Konzett (1959), Sonja Nef (1972), und Franjo von Allmen (2001). Nach ihm folgen Carlo Janka (1986), Corinne Rey-Bellet (1972), Wendy Holdener (1993), Beat Feuz (1987), Brigitte Oertli (1962), und Steve Locher (1967).

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