Fußballspieler

Henok Goitom

1984 - heute

DE.WIKIPEDIA-SEITENAUFRUFE (PV)

Photo of Henok Goitom

Icon of person Henok Goitom

Seine Biografie ist in 24 verschiedenen Sprachen auf Wikipedia verfügbar. Henok Goitom ist der 8,823rd beliebteste Fußballspieler (gesunken vom 7,436th im Jahr 2024), die 1,387th beliebteste Biografie aus Schweden (gesunken vom 1,293rd im Jahr 2019) und der 200th beliebteste aus Schweden Fußballspieler.

Bekanntheitsmetriken

51k

Seitenaufrufe

Letzte 12 Monate

46.61

HPI

Historischer Popularitätsindex

Daten-Einblicke

22. Sept.

Henok Goitom hat am selben Tag Geburtstag (22. September) wie Michael Faraday, Wilhelm Keitel und Anne of Austria.

Seitenaufrufe von Henok Goitom nach Sprache

Wird geladen...

Unter Fußballspieler

Unter Fußballspieler belegt Henok Goitom Rang 8,817 von 21,273. Vor ihm stehen Lamine Diatta, Álvaro Cervera, Ashkan Dejagah, Milan Borjan, Ferdinand Coly, und Julian Ryerson. Nach ihm folgen Róbert Mak, Ray Parlour, Mike Havenaar, Peter Sillett, Milton Mendes, und Abdou Diallo.

Die beliebtesten Fußballspieler auf Wikipedia

Zu allen Ranglisten

Zeitgenossen

Unter den im Jahr 1984 Geborenen belegt Henok Goitom Rang 419. Vor ihm stehen James Mackay, Boško Janković, Marina Squerciati, Shota Kanno, Lee Wan, und Álvaro González. Nach ihm folgen Maria Höfl-Riesch, Ahmed Fathy, Aristide Bancé, Kamil Kopúnek, Kenichi Nozawa, und Karim Haggui.

Weitere im Jahr 1984 Geborene

Zu allen Ranglisten

In Schweden

Unter den in Schweden Geborenen belegt Henok Goitom Rang 1,387 von 1,879. Vor ihm stehen Pontus Wernbloom (1986), Anna Bergendahl (1991), Lena Ek (1958), Anette Norberg (1966), Mats Olsson (1960), und Robert Lindstedt (1977). Nach ihm folgen Robert Hedin (1966), Danny Saucedo (1986), Anna Kinberg Batra (1970), Sara Stridsberg (1972), Kajsa Ernst (1962), und Markus Näslund (1973).

Weitere in Schweden geborene Personen

Zu allen Ranglisten

Unter Fußballspieler in Schweden

Unter den in Schweden geborenen Fußballspieler belegt Henok Goitom Rang 200. Vor ihm stehen Kosovare Asllani (1989), Magnus Svensson (1969), Rasmus Elm (1988), Pontus Kåmark (1969), Kennedy Bakircioglu (1980), und Pontus Wernbloom (1986). Nach ihm folgen Johan Wiland (1981), Robin Quaison (1993), Viktor Claesson (1992), Tobias Hysén (1982), Mattias Asper (1974), und Yksel Osmanovski (1977).

العربية中文NederlandsEnglishFrançaisDeutschMagyarItaliano日本語PolskiPortuguêsРусскийEspañol