Athlet

Harald Norpoth

1942 - heute

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Icon of person Harald Norpoth

Seine Biografie ist in 17 verschiedenen Sprachen auf Wikipedia verfügbar. Harald Norpoth ist der 1,900th beliebteste Athlet (gesunken vom 1,456th im Jahr 2024), die 5,480th beliebteste Biografie aus Deutschland (gesunken vom 5,312th im Jahr 2019) und der 181st beliebteste aus Deutschland Athlet.

Bekanntheitsmetriken

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Historischer Popularitätsindex

Daten-Einblicke

22. Aug.

Harald Norpoth hat am selben Tag Geburtstag (22. August) wie Avicenna, Pope Leo XII und Claude Debussy.

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Unter Athlet

Unter Athlet belegt Harald Norpoth Rang 1,900 von 6,025. Vor ihm stehen Rosa Kellner, Barbora Špotáková, Clarence Walker, Anthea Stewart, Alessandro Andrei, und Giovanni Scatturin. Nach ihm folgen Lamberto Dalla Costa, Nenad Stekić, Gilbert Colgate, William Carr, Hayes Jones, und Yoshihiro Akiyama.

Die beliebtesten Athlet auf Wikipedia

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Zeitgenossen

Unter den im Jahr 1942 Geborenen belegt Harald Norpoth Rang 631. Vor ihm stehen Aarón Padilla Gutiérrez, Steve Wynn, Jan Halvarsson, Bianca Pitzorno, Hans Meyer, und Christine Darden. Nach ihm folgen Dan Haggerty, Munyoro Nyamau, Mallikarjun Kharge, Jimmy Miller, Eddie Kramer, und Gerhard Roth.

Weitere im Jahr 1942 Geborene

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In Deutschland

Unter den in Deutschland Geborenen belegt Harald Norpoth Rang 5,480 von 7,253. Vor ihm stehen Curt Goetz (1888), Chris Gueffroy (1968), Barbara Petzold (1955), Rosa Kellner (1910), Gert Hofmann (1931), und Ines Diers (1963). Nach ihm folgen Hugo Dollheiser (1927), Wolfdietrich Schnurre (1920), Wolfgang Sidka (1954), Annemarie Buchner (1924), Margitta Pufe (1952), und Jörg Heinrich (1969).

Weitere in Deutschland geborene Personen

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Unter Athlet in Deutschland

Unter den in Deutschland geborenen Athlet belegt Harald Norpoth Rang 181. Vor ihm stehen Sabine Busch (1962), Frank Schaffer (1958), Matthias Behr (1955), Günther Haase (1925), Erwin Keller (1905), und Rosa Kellner (1910). Nach ihm folgen Margitta Pufe (1952), Liesel Westermann (1944), Christiane Krause (1950), Marga Petersen (1919), Wolfgang Scheidel (1943), und Lutz Dombrowski (1959).

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