Tennisspieler

Gustavo Kuerten

1976 - heute

DE.WIKIPEDIA-SEITENAUFRUFE (PV)

Photo of Gustavo Kuerten

Icon of person Gustavo Kuerten

Seine Biografie ist in 45 verschiedenen Sprachen auf Wikipedia verfügbar. Gustavo Kuerten ist der 101st beliebteste Tennisspieler (gesunken vom 91st im Jahr 2024), die 252nd beliebteste Biografie aus Brasilien (gestiegen vom 300th im Jahr 2019) und der 2nd beliebteste aus Brasilien Tennisspieler.

Bekanntheitsmetriken

400k

Seitenaufrufe

Letzte 12 Monate

60.85

HPI

Historischer Popularitätsindex

Seitenaufrufe von Gustavo Kuerten nach Sprache

Wird geladen...

Unter Tennisspieler

Unter Tennisspieler belegt Gustavo Kuerten Rang 101 von 1,569. Vor ihm stehen André Prévost, Maurice Germot, Juan Carlos Ferrero, Frank Parker, William Clothier, und Jack Crawford. Nach ihm folgen William Larned, Maurice McLoughlin, Ana Ivanovic, Li Na, Alex Metreveli, und Nicola Pietrangeli.

Die beliebtesten Tennisspieler auf Wikipedia

Zu allen Ranglisten

Zeitgenossen

Unter den im Jahr 1976 Geborenen belegt Gustavo Kuerten Rang 47. Vor ihm stehen Shu Qi, Nuno Gomes, Juliano Belletti, Edmílson, Emerson, und Ludovic Giuly. Nach ihm folgen Jon Bernthal, Alexander Skarsgård, Iván Córdoba, Jon Dahl Tomasson, Carlos Moyá, und Dominic Monaghan.

Weitere im Jahr 1976 Geborene

Zu allen Ranglisten

In Brasilien

Unter den in Brasilien Geborenen belegt Gustavo Kuerten Rang 252 von NaN. Vor ihm stehen Emerson (1976), Pascoal Ranieri Mazzilli (1910), José Ferraz de Almeida Júnior (1850), Orani João Tempesta (1949), Waldo Machado (1934), und Adhemar da Silva (1927). Nach ihm folgen Wilson da Silva Piazza (1943), Hermes da Fonseca (1855), Anfilogino Guarisi (1905), José Linhares (1886), Jair da Rosa Pinto (1921), und Aloísio Lorscheider (1924).

Weitere in Brasilien geborene Personen

Zu allen Ranglisten

Unter Tennisspieler in Brasilien

Unter den in Brasilien geborenen Tennisspieler belegt Gustavo Kuerten Rang 2. Vor ihm steht Maria Bueno (1939). Nach ihm folgen Marcelo Melo (1983), Bruno Soares (1982), André Sá (1977), Beatriz Haddad Maia (1996), Thomaz Bellucci (1987), João Fonseca (2006), Marc-Kevin Goellner (1970), Jaime Oncins (1970), Tomas Behrend (1974), und Thiago Monteiro (1994).

العربية中文NederlandsEnglishFrançaisDeutschMagyarItaliano日本語PolskiPortuguêsРусскийEspañol