Astronaut

Gregory Chamitoff

1962 - heute

DE.WIKIPEDIA-SEITENAUFRUFE (PV)

Photo of Gregory Chamitoff

Icon of person Gregory Chamitoff

Seine Biografie ist in 25 verschiedenen Sprachen auf Wikipedia verfügbar (gesunken von 26 im Jahr 2024). Gregory Chamitoff ist der 464th beliebteste Astronaut (gestiegen vom 507th im Jahr 2024), die 977th beliebteste Biografie aus Kanada (gestiegen vom 1,034th im Jahr 2019) und der 6th beliebteste aus Kanada Astronaut.

Bekanntheitsmetriken

12k

Seitenaufrufe

Letzte 12 Monate

45.65

HPI

Historischer Popularitätsindex

Seitenaufrufe von Gregory Chamitoff nach Sprache

Wird geladen...

Unter Astronaut

Unter Astronaut belegt Gregory Chamitoff Rang 464 von 556. Vor ihm stehen Donald R. McMonagle, G. David Low, Dominic L. Pudwill Gorie, Brian Duffy, Mark L. Polansky, und Dominic A. Antonelli. Nach ihm folgen Marianne Merchez, Mark N. Brown, David C. Hilmers, Wendy B. Lawrence, Alan G. Poindexter, und K. Megan McArthur.

Die beliebtesten Astronaut auf Wikipedia

Zu allen Ranglisten

Zeitgenossen

Unter den im Jahr 1962 Geborenen belegt Gregory Chamitoff Rang 905. Vor ihm stehen Ronny Jordan, Olaf Heukrodt, Kevin Lima, Sylvie Daigle, Sarika, und Annika Falkengren. Nach ihm folgen Lee Aaron, Brenda Taylor, Adrián Chávez, Holger Fach, Miriam Díaz Aroca, und Takayuki Fujikawa.

Weitere im Jahr 1962 Geborene

Zu allen Ranglisten

In Kanada

Unter den in Kanada Geborenen belegt Gregory Chamitoff Rang 977 von NaN. Vor ihm stehen Sylvie Daigle (1962), Dick Pound (1942), Kristin Lehman (1972), Theoren Fleury (1968), Glenn Anderson (1960), und Danny Antonucci (1957). Nach ihm folgen Lee Aaron (1962), Harvey Atkin (1942), Sébastien Lareau (1973), Tamara Rojo (1974), Victor Webster (1973), und Ruth B. (1995).

Weitere in Kanada geborene Personen

Zu allen Ranglisten

Unter Astronaut in Kanada

Unter den in Kanada geborenen Astronaut belegt Gregory Chamitoff Rang 6. Vor ihm stehen Steve MacLean (1954), Roberta Bondar (1945), Chris Hadfield (1959), Robert Thirsk (1953), und Dafydd Williams (1954). Nach ihm folgen David Saint-Jacques (1970), Jeremy Hansen (1976), und Jenni Gibbons (1988).

العربية中文NederlandsEnglishFrançaisDeutschMagyarItaliano日本語PolskiPortuguêsРусскийEspañol