Athlet

Gregor Traber

1992 - heute

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Seine Biografie ist in 9 verschiedenen Sprachen auf Wikipedia verfügbar. Gregor Traber ist der 9,826th beliebteste Athlet (gesunken vom 8,392nd im Jahr 2024), die 7,990th beliebteste Biografie aus Deutschland (gesunken vom 7,407th im Jahr 2019) und der 829th beliebteste aus Deutschland Athlet.

Bekanntheitsmetriken

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Letzte 12 Monate

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HPI

Historischer Popularitätsindex

Daten-Einblicke

2. Dez.

Gregor Traber hat am selben Tag Geburtstag (2. Dezember) wie Maria Callas, Georges Seurat und Gianni Versace.

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Unter Athlet

Unter Athlet belegt Gregor Traber Rang 9,825 von 6,025. Vor ihm stehen Aminatou Seyni, Andreas Cariolou, Gennadij Cudinovic, Simon Bucher, Tobia Bocchi, und Amandine Brossier. Nach ihm folgen Savita Punia, Alexandre Ayache, Anthonique Strachan, Eva Terčelj, Zourah Ali, und Abubaker Haydar Abdalla.

Die beliebtesten Athlet auf Wikipedia

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Zeitgenossen

Unter den im Jahr 1992 Geborenen belegt Gregor Traber Rang 1,879. Vor ihm stehen Akeem Haynes, Failuna Abdi Matanga, Mohana Singh Jitarwal, Francisco Mosquera, Antri Christoforou, und Joshua Mance. Nach ihm folgen Eva Terčelj, Vikas Krishan Yadav, Lucas Moscariello, Shannon McCurley, Angus Groom, und Chris Garia.

Weitere im Jahr 1992 Geborene

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In Deutschland

Unter den in Deutschland Geborenen belegt Gregor Traber Rang 7,990 von 7,253. Vor ihm stehen Bo Kanda Lita Baehre (1999), Christine Wolf (1980), Oliver Geis (1991), Charlotte Stapenhorst (1995), Nike Lorenz (1997), und Jacob Heidtmann (1994). Nach ihm folgen Rob Muffels (1994), Timur Oruz (1994), Marcel Schiller (1991), Sarah Voss (1999), Lukas Windfeder (1995), und Yao Di (null).

Weitere in Deutschland geborene Personen

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Unter Athlet in Deutschland

Unter den in Deutschland geborenen Athlet belegt Gregor Traber Rang 829. Vor ihm stehen Etienne Kinsinger (1996), Bo Kanda Lita Baehre (1999), Christine Wolf (1980), Oliver Geis (1991), Charlotte Stapenhorst (1995), und Nike Lorenz (1997). Nach ihm folgen Timur Oruz (1994), Marcel Schiller (1991), Lukas Windfeder (1995), Yao Di (null), Neele Eckhardt (1992), und Robert Farken (1997).

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