Sänger

Gjon's Tears

1998 - heute

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Icon of person Gjon's Tears

Seine Biografie ist in 31 verschiedenen Sprachen auf Wikipedia verfügbar. Gjon's Tears ist der 3,109th beliebteste Sänger (gestiegen vom 3,487th im Jahr 2024), die 822nd beliebteste Biografie aus Schweiz (gestiegen vom 884th im Jahr 2019) und der 16th beliebteste aus der Schweiz Sänger.

Bekanntheitsmetriken

41k

Seitenaufrufe

Letzte 12 Monate

45.68

HPI

Historischer Popularitätsindex

Daten-Einblicke

31

Die Biografie von Gjon's Tears erscheint in 31 Sprachversionen der Wikipedia – mehr als bei 76 % aller Sänger.

29. Juni

Gjon's Tears hat am selben Tag Geburtstag (29. Juni) wie Antoine de Saint-Exupéry, Murad I und Robert Schuman.

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Unter Sänger

Unter Sänger belegt Gjon's Tears Rang 3,109 von 4,381. Vor ihm stehen Emel Mathlouthi, Diana Haddad, Elena Vaenga, Jasmin Wagner, Lonnie Mack, und Ad-Rock. Nach ihm folgen Lee Chae-yeon, Marija Šestić, James Morrison, K.Maro, Tomoko Kaneda, und Vasyl Slipak.

Die beliebtesten Sänger auf Wikipedia

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Zeitgenossen

Unter den im Jahr 1998 Geborenen belegt Gjon's Tears Rang 121. Vor ihm stehen Belmont Cameli, Jutta Leerdam, Ugo Humbert, Juan Foyth, Borna Sosa, und Aaron Ramsdale. Nach ihm folgen Chappell Roan, Manu Ríos, Altay Bayındır, Axel Disasi, David Raum, und Ritsu Doan.

Weitere im Jahr 1998 Geborene

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In Schweiz

Unter den in Schweiz Geborenen belegt Gjon's Tears Rang 822 von 1,015. Vor ihm stehen Bruno Berner (1977), Jeff Agoos (1968), Michael Gier (1967), Luca Hänni (1994), Stéphane Udry (1961), und André Bucher (1976). Nach ihm folgen Carlo Janka (1986), Markus Zberg (1974), Zep (1967), Corinne Rey-Bellet (1972), Fabian Schär (1991), und Rolf Thorsen (1961).

Weitere in Schweiz geborene Personen

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Unter Sänger in Schweiz

Unter den in Schweiz geborenen Sänger belegt Gjon's Tears Rang 16. Vor ihm stehen Stephan Eicher (1960), Salvatore Licitra (1968), Michael von der Heide (1971), Yves Larock (1977), Paolo Meneguzzi (1976), und Luca Hänni (1994). Nach ihm folgen Zoë Më (2000), Francine Jordi (1977), Mélanie René (1990), Sebalter (1985), Marius Bear (1993), und Stefanie Heinzmann (1989).

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