Fußballspieler

Bruno Berner

1977 - heute

DE.WIKIPEDIA-SEITENAUFRUFE (PV)

Photo of Bruno Berner

Icon of person Bruno Berner

Seine Biografie ist in 20 verschiedenen Sprachen auf Wikipedia verfügbar. Bruno Berner ist der 9,446th beliebteste Fußballspieler (gesunken vom 8,790th im Jahr 2024), die 816th beliebteste Biografie aus Schweiz (gesunken vom 796th im Jahr 2019) und der 111th beliebteste aus der Schweiz Fußballspieler.

Bekanntheitsmetriken

9.9k

Seitenaufrufe

Letzte 12 Monate

45.76

HPI

Historischer Popularitätsindex

Daten-Einblicke

21. Nov.

Bruno Berner hat am selben Tag Geburtstag (21. November) wie Voltaire, Pope Benedict XV und René Magritte.

Seitenaufrufe von Bruno Berner nach Sprache

Wird geladen...

Unter Fußballspieler

Unter Fußballspieler belegt Bruno Berner Rang 9,440 von 21,273. Vor ihm stehen Brian McClair, Fabián Balbuena, Rade Prica, Dmitri Cheryshev, Aleksander Šeliga, und Juan Iturbe. Nach ihm folgen Martin Dúbravka, Vincent Janssen, Rachid Azzouzi, Mohammed Salisu, Matías Silvestre, und Ishak Belfodil.

Die beliebtesten Fußballspieler auf Wikipedia

Zu allen Ranglisten

Zeitgenossen

Unter den im Jahr 1977 Geborenen belegt Bruno Berner Rang 575. Vor ihm stehen Jeff Baena, Rebecca St. James, Michael Batiste, Jamba, Erna Siikavirta, und Obie Trice. Nach ihm folgen DJ Mehdi, Roxana Saberi, Nuno Frechaut, Andy On, Fernanda Lima, und Shinya Nakano.

Weitere im Jahr 1977 Geborene

Zu allen Ranglisten

In Schweiz

Unter den in Schweiz Geborenen belegt Bruno Berner Rang 816 von 1,015. Vor ihm stehen Nikola Vučević (1990), Patrick Hürlimann (1963), Karin Thürig (1972), Bruno Risi (1968), Thomas Häberli (1974), und Josip Drmić (1992). Nach ihm folgen Jeff Agoos (1968), Michael Gier (1967), Luca Hänni (1994), Stéphane Udry (1961), André Bucher (1976), und Gjon's Tears (1998).

Weitere in Schweiz geborene Personen

Zu allen Ranglisten

Unter Fußballspieler in Schweiz

Unter den in Schweiz geborenen Fußballspieler belegt Bruno Berner Rang 111. Vor ihm stehen Noah Okafor (2000), Daniel Gygax (1981), Jörg Stiel (1968), Migjen Basha (1987), Thomas Häberli (1974), und Josip Drmić (1992). Nach ihm folgen Jeff Agoos (1968), Fabian Schär (1991), Xavier Margairaz (1984), Thomas Wyss (1966), Silvan Widmer (1993), und Patrick Sylvestre (1968).

العربية中文NederlandsEnglishFrançaisDeutschMagyarItaliano日本語PolskiPortuguêsРусскийEspañol