Athlet

Gergely Kiss

1977 - heute

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Seine Biografie ist in 22 verschiedenen Sprachen auf Wikipedia verfügbar (gestiegen von 20 im Jahr 2024). Gergely Kiss ist der 4,581st beliebteste Athlet (gesunken vom 3,944th im Jahr 2024), die 1,037th beliebteste Biografie aus Ungarn (gesunken vom 972nd im Jahr 2019) und der 145th beliebteste aus Ungarn Athlet.

Bekanntheitsmetriken

16k

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Letzte 12 Monate

41.53

HPI

Historischer Popularitätsindex

Daten-Einblicke

22

Die Biografie von Gergely Kiss umfasst 22 Sprachversionen der Wikipedia und erreicht einen Historischen Popularitätsindex von 41.53.

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Unter Athlet

Unter Athlet belegt Gergely Kiss Rang 4,581 von 13,875. Vor ihm stehen Denys Yurchenko, Michelle Scutt, Paweł Fajdek, Moon Dae-sung, Natalia Vía Dufresne, und Nataliya Pyhyda. Nach ihm folgen Mary Jepkosgei Keitany, Oleksandr Petriv, Pierre Lueders, Botond Storcz, Zdeněk Vítek, und Bérengère Schuh.

Die beliebtesten Athlet auf Wikipedia

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Zeitgenossen

Unter den im Jahr 1977 Geborenen belegt Gergely Kiss Rang 979. Vor ihm stehen Sophie Dahl, Igor Cassina, Evgeniy Najer, Kerri Strug, Kerstin Stegemann, und Gianna Jessen. Nach ihm folgen Magomed Aripgadjiev, Zdeněk Vítek, Juan Ignacio Sánchez, Michael Chernus, Samy Deluxe, und Irina Voronina.

Weitere im Jahr 1977 Geborene

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In Ungarn

Unter den in Ungarn Geborenen belegt Gergely Kiss Rang 1,037 von 1,306. Vor ihm stehen Csanád Szegedi (1982), Krisztián Lisztes (1976), Ágnes Kovács (1981), Kristóf Milák (2000), Krisztián Kulcsár (1971), und Richárd Guzmics (1987). Nach ihm folgen Botond Storcz (1975), Vilmos Vanczák (1983), Sándor Hódosi (1966), Gábor Hatos (1983), Ákos Vereckei (1977), und Attila Mesterházy (1974).

Weitere in Ungarn geborene Personen

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Unter Athlet in Ungarn

Unter den in Ungarn geborenen Athlet belegt Gergely Kiss Rang 145. Vor ihm stehen György Zala (1969), Robert Gardos (1979), Danuta Kozák (1987), Péter Biros (1976), Imre Pulai (1967), und Viktor Lőrincz (1990). Nach ihm folgen Botond Storcz (1975), Sándor Hódosi (1966), Ákos Vereckei (1977), Anita Márton (1989), Attila Vajda (1983), und Gabriella Szabó (1986).

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