Fußballspieler

Georges Bregy

1958 - heute

DE.WIKIPEDIA-SEITENAUFRUFE (PV)

Photo of Georges Bregy

Icon of person Georges Bregy

Seine Biografie ist in 17 verschiedenen Sprachen auf Wikipedia verfügbar. Georges Bregy ist der 5,636th beliebteste Fußballspieler (gesunken vom 4,468th im Jahr 2024), die 677th beliebteste Biografie aus Schweiz (gesunken vom 607th im Jahr 2019) und der 64th beliebteste aus der Schweiz Fußballspieler.

Bekanntheitsmetriken

9.4k

Seitenaufrufe

Letzte 12 Monate

51.60

HPI

Historischer Popularitätsindex

Seitenaufrufe von Georges Bregy nach Sprache

Wird geladen...

Unter Fußballspieler

Unter Fußballspieler belegt Georges Bregy Rang 5,630 von 21,273. Vor ihm stehen Francisco Pavón, Michal Kadlec, Tommy Gemmell, Jennifer Hermoso, Frode Johnsen, und Santiago Giménez. Nach ihm folgen Nils Middelboe, Agustín Aranzábal, Jorge Luis Campos, Koichiro Nagatomo, André Gomes, und Marc Berdoll.

Die beliebtesten Fußballspieler auf Wikipedia

Zu allen Ranglisten

Zeitgenossen

Unter den im Jahr 1958 Geborenen belegt Georges Bregy Rang 489. Vor ihm stehen Michel De Wolf, Adolf Lu Hitler Marak, Bengt-Åke Gustafsson, Rik Mayall, Barbara Crampton, und Christian Lindberg. Nach ihm folgen Pascale Ogier, Ezio Gamba, Vitaly Mutko, Amrita Singh, Roddy Doyle, und Anita Baker.

Weitere im Jahr 1958 Geborene

Zu allen Ranglisten

In Schweiz

Unter den in Schweiz Geborenen belegt Georges Bregy Rang 677 von NaN. Vor ihm stehen Franco Forini (1958), Manuel Akanji (1995), Henry Wirz (1823), Roger Staub (1936), C. Douglas Dillon (1909), und Burkhard Gantenbein (1912). Nach ihm folgen Patty Schnyder (1978), Johnny Leoni (1984), Edy Hubacher (1940), Urs Fischer (1966), Hoyte van Hoytema (1971), und Marco Pascolo (1966).

Weitere in Schweiz geborene Personen

Zu allen Ranglisten

Unter Fußballspieler in Schweiz

Unter den in Schweiz geborenen Fußballspieler belegt Georges Bregy Rang 64. Vor ihm stehen Hans Pulver (1902), Alisha Lehmann (1999), Claudio Sulser (1955), Gökhan Inler (1984), Eren Derdiyok (1988), und Manuel Akanji (1995). Nach ihm folgen Johnny Leoni (1984), Urs Fischer (1966), Marco Pascolo (1966), Ludovic Magnin (1979), Walter Schneiter (1918), und Gregor Kobel (1997).

العربية中文NederlandsEnglishFrançaisDeutschMagyarItaliano日本語PolskiPortuguêsРусскийEspañol