Athlet

George Gulack

1905 - 1987

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Seine Biografie ist in 17 verschiedenen Sprachen auf Wikipedia verfügbar (gestiegen von 15 im Jahr 2024). George Gulack ist der 1,857th beliebteste Athlet (gesunken vom 1,758th im Jahr 2024), die 190th beliebteste Biografie aus Lettland (gesunken vom 188th im Jahr 2019) und der 9th beliebteste aus Lettland Athlet.

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Die Biografie von George Gulack umfasst 17 Sprachversionen der Wikipedia und erreicht einen Historischen Popularitätsindex von 52.55.

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Unter Athlet

Unter Athlet belegt George Gulack Rang 1,857 von 13,875. Vor ihm stehen Claudia Testoni, Aldo Montano, Sabine Busch, Kalevi Hämäläinen, Sven-Åke Lundbäck, und James Corson. Nach ihm folgen Naftali Bon, Imrich Bugár, Andrey Abduvaliyev, Chris Brown, Delfo Cabrera, und Georg de Laval.

Die beliebtesten Athlet auf Wikipedia

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Zeitgenossen

Unter den im Jahr 1905 Geborenen belegt George Gulack Rang 370. Vor ihm stehen Ruth Moufang, Edvin Laine, Ernst Stueckelberg, Bernhard Minetti, Herman Steiner, und Georges Grignard. Nach ihm folgen Hilary Minc, Erwin Keller, Hale Asaf, Anthony Powell, Rodolfo Choperena, und Sam Zimbalist. Unter den im Jahr 1987 Verstorbenen belegt George Gulack Rang 238. Vor ihm stehen Arthur F. Burns, Milt Kahl, Honorino Landa, Robert O'Brien, Raya Dunayevskaya, und Ted Moore. Nach ihm folgen Antonio Janni, Rudolf Krause, Errol Barrow, Vincent Persichetti, Madge Kennedy, und Dean Paul Martin.

Weitere im Jahr 1905 Geborene

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Weitere im Jahr 1987 Verstorbene

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In Lettland

Unter den in Lettland Geborenen belegt George Gulack Rang 190 von 383. Vor ihm stehen Atis Kronvalds (1837), Alexei Kudrin (1960), Maigonis Valdmanis (1933), Andris Kulbergs (1979), Alexei Shirov (1972), und Andrzej Łapicki (1924). Nach ihm folgen Valdis Muižnieks (1935), Cēzars Ozers (1937), Nora Ikstena (1969), Aigars Fadejevs (1975), Emīls Dārziņš (1875), und Solvita Āboltiņa (1963).

Weitere in Lettland geborene Personen

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Unter Athlet in Lettland

Unter den in Lettland geborenen Athlet belegt George Gulack Rang 9. Vor ihm stehen Alfred Neuland (1895), Jānis Daliņš (1904), Afanasijs Kuzmins (1947), Ursula Donath (1931), Dainis Kūla (1959), und Juris Silovs (1950). Nach ihm folgen Aigars Fadejevs (1975), Vera Zozulya (1956), Jānis Ķipurs (1958), Inta Kļimoviča (1951), Ilmārs Bricis (1970), und Andrejs Rastorgujevs (1988).

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