Sänger

Emma Hewitt

1988 - heute

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Ihre Biografie ist in 18 verschiedenen Sprachen auf Wikipedia verfügbar (gestiegen von 17 im Jahr 2024). Emma Hewitt ist die 4,220th beliebteste Sänger (gesunken vom 3,750th im Jahr 2024), die 857th beliebteste Biografie aus Australien (gesunken vom 758th im Jahr 2019) und die 29th beliebteste aus Australien Sänger.

Bekanntheitsmetriken

21k

Seitenaufrufe

Letzte 12 Monate

39.96

HPI

Historischer Popularitätsindex

Daten-Einblicke

18

Die Biografie von Emma Hewitt umfasst 18 Sprachversionen der Wikipedia und erreicht einen Historischen Popularitätsindex von 39.96.

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Unter Sänger

Unter Sänger belegt Emma Hewitt Rang 4,220 von 5,024. Vor ihr stehen Ahmed Chawki, Minami Minegishi, Sinik, Tatsuya Ueda, Nicky Wire, und Rykka. Nach ihr folgen Choi Hyun-suk, Takahisa Masuda, Daniela Luján, Miki Núñez, Isaak, und Camille Lou.

Die beliebtesten Sänger auf Wikipedia

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Zeitgenossen

Unter den im Jahr 1988 Geborenen belegt Emma Hewitt Rang 911. Vor ihr stehen Veli Kavlak, Tony Gallopin, Ángel Mena, Jürgen Zopp, Hanne Gaby Odiele, und Ezechiel N'Douassel. Nach ihr folgen Kayla Mueller, Stephen Henderson, Adriano Malori, Lisa Unruh, Daniela Luján, und Jain Kim.

Weitere im Jahr 1988 Geborene

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In Australien

Unter den in Australien Geborenen belegt Emma Hewitt Rang 857 von 1,678. Vor ihr stehen Brett Lancaster (1979), Mile Sterjovski (1979), Tal Wilkenfeld (1986), Eamon Farren (1985), Alex Dimitriades (1973), und Michellie Jones (1969). Nach ihr folgen Stan Lazaridis (1972), Wayne Arthurs (1971), Christopher Sutton (1984), James Tomkins (1965), Jodie Henry (1983), und Jessicah Schipper (1986).

Weitere in Australien geborene Personen

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Unter Sänger in Australien

Unter den in Australien geborenen Sänger belegt Emma Hewitt Rang 29. Vor ihr stehen Cody Simpson (1997), Go-Jo (1995), Chet Faker (1988), Darlene Zschech (1965), Dean Lewis (1987), und Tal Wilkenfeld (1986). Nach ihr folgen Vance Joy (1987), Gina G (1970), Jessica Mauboy (1989), Silia Kapsis (2006), Courtney Barnett (1987), und Andrew Lambrou (1998).

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