Ringer

Elis Manolova

1996 - heute

Photo of Elis Manolova

Icon of person Elis Manolova

Ihre Biografie ist in 14 verschiedenen Sprachen auf Wikipedia verfügbar. Elis Manolova ist die 1,147th beliebteste Ringer (gesunken vom 1,047th im Jahr 2024), die 337th beliebteste Biografie aus Kuba (gesunken vom 303rd im Jahr 2019) und die 25th beliebteste aus Kuba Ringer.

Bekanntheitsmetriken

2.2k

Seitenaufrufe

Letzte 12 Monate

35.98

HPI

Historischer Popularitätsindex

Daten-Einblicke

14

Die Biografie von Elis Manolova umfasst 14 Sprachversionen der Wikipedia und erreicht einen Historischen Popularitätsindex von 35.98.

Seitenaufrufe von Elis Manolova nach Sprache

Wird geladen...

Unter Ringer

Unter Ringer belegt Elis Manolova Rang 1,147 von 1,506. Vor ihr stehen Rey Fénix, Jimmy Pedro, Mashu Baker, Dato Marsagishvili, Nenad Žugaj, und Adam Pearce. Nach ihr folgen Taimuraz Friev, Risako Kawai, Viktor Lebedev, Manuel Lombardo, Bronson Reed, und Alina Berezhna.

Die beliebtesten Ringer auf Wikipedia

Zu allen Ranglisten

Zeitgenossen

Unter den im Jahr 1996 Geborenen belegt Elis Manolova Rang 723. Vor ihr stehen Anže Lanišek, NC.A, Jessica Pilz, Oulaya Amamra, Marcus Coco, und Mackenzie Lintz. Nach ihr folgen Ayaka Sasaki, Arisa Higashino, Lebo Mothiba, Dzinara Alimbekava, Keean Johnson, und Orluis Aular.

Weitere im Jahr 1996 Geborene

Zu allen Ranglisten

In Kuba

Unter den in Kuba Geborenen belegt Elis Manolova Rang 337 von 397. Vor ihr stehen Leyanis Pérez (2002), Fernando Jorge (1998), José Fernández (1992), Serguey Torres (1987), Arlenis Sierra (1992), und Alexei Ramírez (1981). Nach ihr folgen Yampier Hernández (1984), Robelis Despaigne (1988), Yudel Johnson (1981), Federico Gil (null), Raúl Valdés (1977), und Yasmany Lugo (1990).

Weitere in Kuba geborene Personen

Zu allen Ranglisten

Unter Ringer in Kuba

Unter den in Kuba geborenen Ringer belegt Elis Manolova Rang 25. Vor ihr stehen Alexis Rodríguez (1978), Yalennis Castillo (1986), Ismael Borrero (1992), Abraham Conyedo (1993), Liván López (1982), und Luis Orta (1994). Nach ihr folgen Yusneylys Guzmán (1996), Kaliema Antomarchi (1988), Andy Granda (1992), und Maylín del Toro Carvajal (1994).

العربية中文NederlandsEnglishFrançaisDeutschMagyarItaliano日本語PolskiPortuguêsРусскийEspañol