Sänger

Edda Moser

1938 - heute

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Ihre Biografie ist in 17 verschiedenen Sprachen auf Wikipedia verfügbar. Edda Moser ist die 1,338th beliebteste Sänger (gesunken vom 1,196th im Jahr 2024), die 4,643rd beliebteste Biografie aus Deutschland (gesunken vom 4,366th im Jahr 2019) und die 63rd beliebteste aus Deutschland Sänger.

Bekanntheitsmetriken

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Letzte 12 Monate

56.12

HPI

Historischer Popularitätsindex

Daten-Einblicke

27. Okt.

Edda Moser hat am selben Tag Geburtstag (27. Oktober) wie Niccolò Paganini, James Cook und Luiz Inácio Lula da Silva.

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Unter Sänger

Unter Sänger belegt Edda Moser Rang 1,338 von 4,381. Vor ihr stehen Tefta Tashko-Koço, Feist, Ute Lemper, Daniela Dessì, Hoagy Carmichael, und Chris Farlowe. Nach ihr folgen Hansi Hinterseer, Roy Eldridge, Anna Oxa, Viktor Lazlo, BoA, und André Hazes.

Die beliebtesten Sänger auf Wikipedia

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Zeitgenossen

Unter den im Jahr 1938 Geborenen belegt Edda Moser Rang 411. Vor ihr stehen John Corigliano, Sawa, Simone de Oliveira, Maurizio Costanzo, Carlos Lapetra, und Justin Lekhanya. Nach ihr folgen Edem Kodjo, Eugenio Montejo, Victor Buono, Gavino Ledda, Martin Lee, und Connie Stevens.

Weitere im Jahr 1938 Geborene

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In Deutschland

Unter den in Deutschland Geborenen belegt Edda Moser Rang 4,643 von 7,253. Vor ihr stehen Gerhard Stoltenberg (1928), Princess Ulrike Friederike Wilhelmine of Hesse-Kassel (1722), Hilde Domin (1909), Marie Hankel (1844), Joseph von Radowitz (1797), und Wolfgang Rolff (1959). Nach ihr folgen Dagmar Käsling (1947), Bernd Cullmann (1939), Gerhard Ritter (1888), Albrecht Becker (1906), Oskar von Miller (1855), und Richard Schorr (1867).

Weitere in Deutschland geborene Personen

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Unter Sänger in Deutschland

Unter den in Deutschland geborenen Sänger belegt Edda Moser Rang 63. Vor ihr stehen Max Lorenz (1901), Angela Gossow (1974), Brigitte Fassbaender (1939), Corona Schröter (1751), Martha Mödl (1912), und Ute Lemper (1963). Nach ihr folgen Nicole (1964), Anneliese Rothenberger (1926), Drafi Deutscher (1946), René Kollo (1937), Lena Meyer-Landrut (1991), und Rob Pilatus (1965).

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