Athlet

Ebba Jungmark

1987 - heute

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Ihre Biografie ist in 17 verschiedenen Sprachen auf Wikipedia verfügbar. Ebba Jungmark ist die 7,374th beliebteste Athlet (gesunken vom 5,932nd im Jahr 2024), die 2,063rd beliebteste Biografie aus Schweden (gesunken vom 1,834th im Jahr 2019) und die 206th beliebteste aus Schweden Athlet.

Bekanntheitsmetriken

3.4k

Seitenaufrufe

Letzte 12 Monate

34.34

HPI

Historischer Popularitätsindex

Daten-Einblicke

17

Die Biografie von Ebba Jungmark umfasst 17 Sprachversionen der Wikipedia und erreicht einen Historischen Popularitätsindex von 34.34.

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Unter Athlet

Unter Athlet belegt Ebba Jungmark Rang 7,374 von 13,875. Vor ihr stehen Toni Kanaet, Michaël Bodegas, Ilya Ivanyuk, Cecilia Carranza, Andrew Rock, und Anton Babikov. Nach ihr folgen Shōta Iizuka, Katrin Klujber, Serghei Tarnovschi, Lidewij Welten, Scott McGough, und Małgorzata Hołub-Kowalik.

Die beliebtesten Athlet auf Wikipedia

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Zeitgenossen

Unter den im Jahr 1987 Geborenen belegt Ebba Jungmark Rang 1,680. Vor ihr stehen Michaël Bodegas, Jazmine Sullivan, A. J. DeLaGarza, Fritz Dopfer, Gennady Churilov, und Naoto Yoshii. Nach ihr folgen Eiji Tomii, Mechiel Versluis, Jeremih, Claudia Ciesla, Sophie Souwer, und Divya Khosla Kumar.

Weitere im Jahr 1987 Geborene

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In Schweden

Unter den in Schweden Geborenen belegt Ebba Jungmark Rang 2,063 von 2,211. Vor ihr stehen Hanna Erikson (1990), Gustav Nyquist (1989), Daleho Irandust (1998), Emil Bergström (1993), Ulrik Munther (1994), und Hanna Falk (1989). Nach ihr folgen Paweł Cibicki (1994), Erika Kinsey (1988), Alexander Edler (1986), Ludvig Håkanson (1996), Williot Swedberg (2004), und Rawez Lawan (1987).

Weitere in Schweden geborene Personen

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Unter Athlet in Schweden

Unter den in Schweden geborenen Athlet belegt Ebba Jungmark Rang 206. Vor ihr stehen Linus Thörnblad (1985), Khaddi Sagnia (1994), Anna Hasselborg (1989), Josefin Olsson (null), Anton Dahlberg (1985), und Jesper Tjäder (1994). Nach ihr folgen Erika Kinsey (1988), Alexander Edler (1986), Max Salminen (1988), Andreas Kramer (1997), Anders Nilsson (1990), und Michel Tornéus (1986).

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