Athlet

Dieter Baumann

1965 - heute

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Seine Biografie ist in 24 verschiedenen Sprachen auf Wikipedia verfügbar. Dieter Baumann ist der 2,682nd beliebteste Athlet (gesunken vom 2,382nd im Jahr 2024), die 6,002nd beliebteste Biografie aus Deutschland (gesunken vom 5,809th im Jahr 2019) und der 277th beliebteste aus Deutschland Athlet.

Bekanntheitsmetriken

35k

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Letzte 12 Monate

48.35

HPI

Historischer Popularitätsindex

Daten-Einblicke

24

Die Biografie von Dieter Baumann erscheint in 24 Sprachversionen der Wikipedia, mehr als bei 91 % aller Athlet.

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Unter Athlet

Unter Athlet belegt Dieter Baumann Rang 2,682 von 13,875. Vor ihm stehen Christian Schenk, Laura Asadauskaitė, Attila Horváth, Laimutė Baikauskaitė, Teja Gregorin, und Yuriy Tyukalov. Nach ihm folgen András Rajna, Anne Henning, Heorhiy Pohosov, Carola Hornig, Georg Hackl, und Sabastian Sawe.

Die beliebtesten Athlet auf Wikipedia

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Zeitgenossen

Unter den im Jahr 1965 Geborenen belegt Dieter Baumann Rang 663. Vor ihm stehen Sui Xinmei, Raffaella Reggi, Manfred Binz, Steve Scalise, David D'Or, und Christian Schenk. Nach ihm folgen Franck Durix, Floria Sigismondi, Andreas Zülow, Amara Traoré, Jeffrey Chiesa, und Goran Vasilijević.

Weitere im Jahr 1965 Geborene

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In Deutschland

Unter den in Deutschland Geborenen belegt Dieter Baumann Rang 6,002 von 8,184. Vor ihm stehen Gus Kahn (1886), Christian Schenk (1965), Karoline Herfurth (1984), Frank Biela (1964), Christian Friedel (1979), und Markus Wasmeier (1963). Nach ihm folgen Frank Wieneke (1962), Tom Beck (1978), Carola Hornig (1962), Thomas Brussig (1964), Georg Hackl (1966), und Falk Boden (1960).

Weitere in Deutschland geborene Personen

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Unter Athlet in Deutschland

Unter den in Deutschland geborenen Athlet belegt Dieter Baumann Rang 277. Vor ihm stehen Eberhard Rösch (1954), Cornelia Oschkenat (1961), Kati Wilhelm (1976), Michael Greis (1976), Fritz Fischer (1956), und Christian Schenk (1965). Nach ihm folgen Carola Hornig (1962), Georg Hackl (1966), Andreas Zülow (1965), Jana Sorgers (1967), Steffi Martin (1962), und Andrea Henkel (1977).

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