Fußballspieler

Daniel Brosinski

1988 - heute

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Seine Biografie ist in 18 verschiedenen Sprachen auf Wikipedia verfügbar. Daniel Brosinski ist der 16,218th beliebteste Fußballspieler (gesunken vom 15,286th im Jahr 2024), die 7,272nd beliebteste Biografie aus Deutschland (gesunken vom 6,918th im Jahr 2019) und der 762nd beliebteste aus Deutschland Fußballspieler.

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18

Die Biografie von Daniel Brosinski umfasst 18 Sprachversionen der Wikipedia und erreicht einen Historischen Popularitätsindex von 38.47.

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Unter Fußballspieler

Unter Fußballspieler belegt Daniel Brosinski Rang 16,199 von 24,321. Vor ihm stehen Daniele Gastaldello, Mitsumasa Yoda, Alessandro Circati, Mathias Normann, Alexandru Mitriță, und Jun Ando. Nach ihm folgen Ilaria Mauro, Mario Bermejo, Björn Engels, Ryosuke Amo, Danilo Rinaldi, und Baba Adamu.

Die beliebtesten Fußballspieler auf Wikipedia

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Zeitgenossen

Unter den im Jahr 1988 Geborenen belegt Daniel Brosinski Rang 1,092. Vor ihm stehen Henri Junghänel, Dirk Marcellis, Alex Rafael, Sebastián Blanco, Roy van den Berg, und Miki Kanie. Nach ihm folgen Ilaria Mauro, Marko Kump, Stefanos Athanasiadis, Juan Forlín, Andrew Talansky, und Max Korzh.

Weitere im Jahr 1988 Geborene

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In Deutschland

Unter den in Deutschland Geborenen belegt Daniel Brosinski Rang 7,272 von 8,184. Vor ihm stehen Andreas Obst (1996), Henri Junghänel (1988), Nicolas Höfler (1990), Ylber Ramadani (1996), Tamara Korpatsch (1995), und Vitali Ivanov (1976). Nach ihm folgen Florian Mennigen (1982), Ansgar Knauff (2002), Sandra Smisek (1977), Ulrich Schnauss (1977), Sjoeke Nüsken (2001), und Merle Frohms (1995).

Weitere in Deutschland geborene Personen

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Unter Fußballspieler in Deutschland

Unter den in Deutschland geborenen Fußballspieler belegt Daniel Brosinski Rang 762. Vor ihm stehen Christofer Heimeroth (1981), Martin Amedick (1982), Christian Eichner (1982), Isabell Herlovsen (1988), Nicolas Höfler (1990), und Ylber Ramadani (1996). Nach ihm folgen Ansgar Knauff (2002), Sandra Smisek (1977), Sjoeke Nüsken (2001), Merle Frohms (1995), Dominik Kohr (1994), und Antonio Čolak (1993).

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