Sänger

Damien Rice

1973 - heute

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Photo of Damien Rice

Icon of person Damien Rice

Seine Biografie ist in 31 verschiedenen Sprachen auf Wikipedia verfügbar (gestiegen von 30 im Jahr 2024). Damien Rice ist der 2,077th beliebteste Sänger (gesunken vom 1,998th im Jahr 2024), die 331st beliebteste Biografie aus Irland (gesunken vom 319th im Jahr 2019) und der 13th beliebteste aus Irland Sänger.

Bekanntheitsmetriken

180k

Seitenaufrufe

Letzte 12 Monate

51.69

HPI

Historischer Popularitätsindex

Daten-Einblicke

31

Die Biografie von Damien Rice erscheint in 31 Sprachversionen der Wikipedia – mehr als bei 76 % aller Sänger.

7. Dez.

Damien Rice hat am selben Tag Geburtstag (7. Dezember) wie Gian Lorenzo Bernini, Henry Stuart, Lord Darnley und Noam Chomsky.

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Unter Sänger

Unter Sänger belegt Damien Rice Rang 2,077 von 4,381. Vor ihm stehen Lotta Engberg, Benji Madden, Wanda Nara, Myriam Fares, Doc Pomus, und Valeriya. Nach ihm folgen Patty Smyth, Bruce Hornsby, Rim Banna, Sheb Wooley, Howard Jones, und Liv Kristine.

Die beliebtesten Sänger auf Wikipedia

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Zeitgenossen

Unter den im Jahr 1973 Geborenen belegt Damien Rice Rang 326. Vor ihm stehen Paola Cortellesi, Teddy Lučić, Kenny Roberts Jr., Hideaki Hagino, Jaime Camil, und Cristiano Doni. Nach ihm folgen Sun Wen, Zisis Vryzas, Nikola Grbić, Halil Mutlu, Agustín Aranzábal, und Claudio Reyna.

Weitere im Jahr 1973 Geborene

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In Irland

Unter den in Irland Geborenen belegt Damien Rice Rang 331 von 549. Vor ihm stehen Colum McCann (1965), Patrick Leahy (1877), Thomas Fitzsimons (1741), Desmond Connell (1926), William Hobson (1792), und Mary Ward (1827). Nach ihm folgen Geoffrey Keating (1569), Graham Norton (1963), Maria Doyle Kennedy (1964), James Cecil Parke (1881), Roddy Doyle (1958), und George Brent (1904).

Weitere in Irland geborene Personen

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Unter Sänger in Irland

Unter den in Irland geborenen Sänger belegt Damien Rice Rang 13. Vor ihm stehen Mark Feehily (1980), Luke Kelly (1940), Charlie McGettigan (1950), Róisín Murphy (1973), Paul Harrington (1960), und Barney McKenna (1939). Nach ihm folgen Maria Doyle Kennedy (1964), Siobhan Fahey (1958), Christy Moore (1945), Andrea Corr (1974), Niamh Kavanagh (1968), und Glen Hansard (1970).

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