Skifahrer

Chris Jespersen

1983 - heute

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Icon of person Chris Jespersen

Seine Biografie ist in 14 verschiedenen Sprachen auf Wikipedia verfügbar. Chris Jespersen ist der 800th beliebteste Skifahrer, die 1,003rd beliebteste Biografie aus Norwegen und der 128th beliebteste aus Norwegen Skifahrer.

Bekanntheitsmetriken

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Letzte 12 Monate

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HPI

Historischer Popularitätsindex

Daten-Einblicke

18. Okt.

Chris Jespersen hat am selben Tag Geburtstag (18. Oktober) wie Pope Pius II, Henri Bergson und Prince Eugene of Savoy.

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Unter Skifahrer

Unter Skifahrer belegt Chris Jespersen Rang 800 von 817. Vor ihm stehen Klaus Kröll, Tim Mastnak, Ema Klinec, Devon Kershaw, Kateryna Serdyuk, und Natalya Baranova-Masalkina. Nach ihm folgen Irina Avvakumova, Edit Miklós, Matti Heikkinen, Alyona Sidko, Michael Matt, und Niklas Dyrhaug.

Die beliebtesten Skifahrer auf Wikipedia

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Zeitgenossen

Unter den im Jahr 1983 Geborenen belegt Chris Jespersen Rang 1,325. Vor ihm stehen Kenichi Kaga, Toshimitsu Asai, Charlotte Becker, Kateryna Serdyuk, Yang Wenjun, und Jakub Hanák. Nach ihm folgen Matthew Lloyd, Alin Moldoveanu, Arzu Geybullayeva, Sunidhi Chauhan, Julia Ling, und Brooke Fraser.

Weitere im Jahr 1983 Geborene

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In Norwegen

Unter den in Norwegen Geborenen belegt Chris Jespersen Rang 1,003 von 1,039. Vor ihm stehen Petter Rudi (1973), Ingrid Syrstad Engen (1998), Jon Inge Høiland (1977), Markus Henriksen (1992), Maud Angelica Behn (2003), und Ole Selnæs (1994). Nach ihm folgen Jørgen Strand Larsen (2000), Niklas Dyrhaug (1987), Emilie Haavi (1992), Thomas Rogne (1990), Rune Brattsveen (1984), und Johan Harstad (1979).

Weitere in Norwegen geborene Personen

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Unter Skifahrer in Norwegen

Unter den in Norwegen geborenen Skifahrer belegt Chris Jespersen Rang 128. Vor ihm stehen Andreas Stjernen (1988), Kristine Stavås Skistad (1999), Mikko Kokslien (1985), Espen Andersen (1993), Lucas Pinheiro Braathen (2000), und Finn Hågen Krogh (1990). Nach ihm folgen Niklas Dyrhaug (1987), Astrid Øyre Slind (1988), Anne Kjersti Kalvå (1992), Celine Brun-Lie (1988), Espen Bjørnstad (1993), und Petter Tande (1985).

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