Schwimmer

Celine Rieder

2001 - heute

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Ihre Biografie ist in 6 verschiedenen Sprachen auf Wikipedia verfügbar. Celine Rieder ist die 1,270th beliebteste Schwimmer (gesunken vom 1,034th im Jahr 2024), die 8,122nd beliebteste Biografie aus Deutschland (gesunken vom 7,502nd im Jahr 2019) und die 81st beliebteste aus Deutschland Schwimmer.

Bekanntheitsmetriken

4.3k

Seitenaufrufe

Letzte 12 Monate

18.21

HPI

Historischer Popularitätsindex

Daten-Einblicke

6

Die Biografie von Celine Rieder umfasst 6 Sprachversionen der Wikipedia und erreicht einen Historischen Popularitätsindex von 18.21.

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Unter Schwimmer

Unter Schwimmer belegt Celine Rieder Rang 1,270 von 1,503. Vor ihr stehen Lucile Tessariol, Fanny Teijonsalo, Baturalp Ünlü, Artur Barseghyan, Murilo Sartori, und Tomoe Hvas. Nach ihr folgen Špela Perše, Martin Allikvee, Jan Čejka, Charles Rihoux, Batbayaryn Enkhkhüslen, und Julie Meynen.

Die beliebtesten Schwimmer auf Wikipedia

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Zeitgenossen

Unter den im Jahr 2001 Geborenen belegt Celine Rieder Rang 679. Vor ihr stehen Zhang Ziyang, Matin Balsini, Lushomo Mweemba, Rasmus Højgaard, Aneta Holasová, und Leslie Soltero. Nach ihr folgen Zhang Mingyu, Jan Čejka, Nikolina Ćaćić, Salima Tete, Thaís Fidélis, und Ludovic Oucéni.

Weitere im Jahr 2001 Geborene

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In Deutschland

Unter den in Deutschland Geborenen belegt Celine Rieder Rang 8,122 von 8,184. Vor ihr stehen Luise Wanser (1997), Viktoria Huse (1995), Max Appel (1996), Jennifer Montag (1998), Fanny Teijonsalo (1996), und Linus Müller (1999). Nach ihr folgen Nils Brembach (1993), Amelie Wortmann (1996), Frieda Hämmerling (1997), Piggy French (1980), Xu Yingming (1992), und Björn Seeliger (2000).

Weitere in Deutschland geborene Personen

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Unter Schwimmer in Deutschland

Unter den in Deutschland geborenen Schwimmer belegt Celine Rieder Rang 81. Vor ihr stehen Ole Braunschweig (1997), Marie Pietruschka (1995), Anton Ipsen (1994), Abdelmalik Muktar (1996), Leonie Kullmann (1999), und Fanny Teijonsalo (1996). Nach ihr folgen Björn Seeliger (2000), Laura Riedemann (1998), Lisa Höpink (1998), Alicia Kok Shun (2004), Poul Zellmann (1995), und Hayley McIntosh (1999).

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