Fußballspieler

Bruno Labbadia

1966 - heute

DE.WIKIPEDIA-SEITENAUFRUFE (PV)

Photo of Bruno Labbadia

Icon of person Bruno Labbadia

Seine Biografie ist in 26 verschiedenen Sprachen auf Wikipedia verfügbar. Bruno Labbadia ist der 4,528th beliebteste Fußballspieler (gesunken vom 3,569th im Jahr 2024), die 5,277th beliebteste Biografie aus Deutschland (gesunken vom 4,931st im Jahr 2019) und der 296th beliebteste aus Deutschland Fußballspieler.

Bekanntheitsmetriken

80k

Seitenaufrufe

Letzte 12 Monate

53.52

HPI

Historischer Popularitätsindex

Seitenaufrufe von Bruno Labbadia nach Sprache

Wird geladen...

Unter Fußballspieler

Unter Fußballspieler belegt Bruno Labbadia Rang 4,523 von 21,273. Vor ihm stehen Abdelkrim Merry, Domingo García, Marino Klinger, Iván Campo, Francisco Pagazaurtundúa, und Konosuke Kusazumi. Nach ihm folgen David Suazo, Dan Coe, Jérémy Toulalan, Custódio Pinto, Naoko Nishigai, und Adam Nawałka.

Die beliebtesten Fußballspieler auf Wikipedia

Zu allen Ranglisten

Zeitgenossen

Unter den im Jahr 1966 Geborenen belegt Bruno Labbadia Rang 306. Vor ihm stehen Kristin Otto, Carolyn Bessette Kennedy, Ryue Nishizawa, Niccolò Ammaniti, Franco Foda, und Rob Witschge. Nach ihm folgen Bebel Gilberto, Tatyana Golikova, Nuno Gomes Nabiam, David Benatar, Heiko Maas, und Hansi Kürsch.

Weitere im Jahr 1966 Geborene

Zu allen Ranglisten

In Deutschland

Unter den in Deutschland Geborenen belegt Bruno Labbadia Rang 5,277 von NaN. Vor ihm stehen Carl Jacob Löwig (1803), Tommy Haas (1978), Rolf-Dieter Heuer (1948), Walther von Dyck (1856), Reinhard Lauck (1946), und Helmut Braselmann (1911). Nach ihm folgen Kim Dotcom (1974), Margit Schumann (1952), Christina Lathan (1958), Ivan Klasnić (1980), Walter Lassally (1926), und Ursula Knab (1929).

Weitere in Deutschland geborene Personen

Zu allen Ranglisten

Unter Fußballspieler in Deutschland

Unter den in Deutschland geborenen Fußballspieler belegt Bruno Labbadia Rang 296. Vor ihm stehen Wolfgang Fahrian (1941), Shkodran Mustafi (1992), Jens Jeremies (1974), Heinz Hornig (1937), Bernd Dürnberger (1953), und Reinhard Lauck (1946). Nach ihm folgen Ivan Klasnić (1980), Tim Borowski (1980), Karim Adeyemi (2002), Holger Hieronymus (1959), Lars Ricken (1976), und Caspar Memering (1953).

العربية中文NederlandsEnglishFrançaisDeutschMagyarItaliano日本語PolskiPortuguêsРусскийEspañol