Hockeyspieler

Brian Leetch

1968 - heute

DE.WIKIPEDIA-SEITENAUFRUFE (PV)

Photo of Brian Leetch

Icon of person Brian Leetch

Seine Biografie ist in 19 verschiedenen Sprachen auf Wikipedia verfügbar (gestiegen von 18 im Jahr 2024). Brian Leetch ist der 336th beliebteste Hockeyspieler (gesunken vom 276th im Jahr 2024), die 17,631st beliebteste Biografie aus Vereinigte Staaten (gesunken vom 16,988th im Jahr 2019) und der 20th beliebteste aus den Vereinigte Staaten Hockeyspieler.

Bekanntheitsmetriken

63k

Seitenaufrufe

Letzte 12 Monate

42.35

HPI

Historischer Popularitätsindex

Seitenaufrufe von Brian Leetch nach Sprache

Wird geladen...

Unter Hockeyspieler

Unter Hockeyspieler belegt Brian Leetch Rang 336 von 676. Vor ihm stehen Ryan Miller, Mark Recchi, Alexei Zhitnik, Mikael Granlund, Herberts Vasiļjevs, und Vincent Lecavalier. Nach ihm folgen Dainius Zubrus, Janne Niinimaa, Jan Bulis, Owen Nolan, Roberto Luongo, und Robert Kristan.

Die beliebtesten Hockeyspieler auf Wikipedia

Zu allen Ranglisten

Zeitgenossen

Unter den im Jahr 1968 Geborenen belegt Brian Leetch Rang 1,028. Vor ihm stehen Sean Gullette, Oleg Kutscherenko, Luljeta Lleshanaku, Theodore Ts'o, Hugo Pérez, und Ulrik Jansson. Nach ihm folgen Lubomir Geraskov, Zdeněk Moravec, Margaret Morton, Tatsuya Ai, Beniamino Bonomi, und David Batty.

Weitere im Jahr 1968 Geborene

Zu allen Ranglisten

In Vereinigte Staaten

Unter den in Vereinigte Staaten Geborenen belegt Brian Leetch Rang 17,631 von NaN. Vor ihm stehen Patrick Cassidy (1962), Whitney Wolfe Herd (1989), Valerie Cruz (1976), Trace Adkins (1962), Aron Eisenberg (1969), und Dario Amodei (null). Nach ihm folgen Sam Levinson (1985), Jenji Kohan (1969), Patti Harrison (1990), Kevin Robinzine (1966), Eileen Gu (2003), und Kimora Lee Simmons (1975).

Weitere in Vereinigte Staaten geborene Personen

Zu allen Ranglisten

Unter Hockeyspieler in Vereinigte Staaten

Unter den in Vereinigte Staaten geborenen Hockeyspieler belegt Brian Leetch Rang 20. Vor ihm stehen David Backes (1984), Keith Tkachuk (1972), Bobby Ryan (1987), Patrick Kane (1988), Quinn Hughes (1999), und Ryan Miller (1980). Nach ihm folgen Mike Richter (1966), Jim Craig (1957), Jeremy Roenick (1970), Phil Housley (1964), John LeClair (1969), und T. J. Oshie (1986).

العربية中文NederlandsEnglishFrançaisDeutschMagyarItaliano日本語PolskiPortuguêsРусскийEspañol