Hockeyspieler

Brian Elliott

1985 - heute

DE.WIKIPEDIA-SEITENAUFRUFE (PV)

Photo of Brian Elliott

Icon of person Brian Elliott

Seine Biografie ist in 15 verschiedenen Sprachen auf Wikipedia verfügbar. Brian Elliott ist der 933rd beliebteste Hockeyspieler (gesunken vom 688th im Jahr 2024), die 1,923rd beliebteste Biografie aus Kanada (gesunken vom 1,640th im Jahr 2019) und der 182nd beliebteste aus Kanada Hockeyspieler.

Bekanntheitsmetriken

16k

Seitenaufrufe

Letzte 12 Monate

29.29

HPI

Historischer Popularitätsindex

Daten-Einblicke

9. Apr.

Brian Elliott hat am selben Tag Geburtstag (9. April) wie Timur, Charles Baudelaire und Pope Pius IV.

Seitenaufrufe von Brian Elliott nach Sprache

Wird geladen...

Unter Hockeyspieler

Unter Hockeyspieler belegt Brian Elliott Rang 933 von 676. Vor ihm stehen Tyler Toffoli, Alexey Marchenko, John Gibson, Brayden Schenn, Jack Johnson, und Brady Tkachuk. Nach ihm folgen Anders Lee, Sam Gagner, Justin Abdelkader, Sophie Bray, Ryan Malone, und Hilary Knight.

Die beliebtesten Hockeyspieler auf Wikipedia

Zu allen Ranglisten

Zeitgenossen

Unter den im Jahr 1985 Geborenen belegt Brian Elliott Rang 1,927. Vor ihm stehen Kelly Massey, Aaron Himelstein, Lemawork Ketema, Sanne Keizer, Hanna Haponova, und Adam Eckersley. Nach ihm folgen Parthiv Patel, Christopher Six, Mohammad Al-Wadi, Anthony Tolliver, Bernd Wiesberger, und Varalaxmi Sarathkumar.

Weitere im Jahr 1985 Geborene

Zu allen Ranglisten

In Kanada

Unter den in Kanada Geborenen belegt Brian Elliott Rang 1,923 von 1,622. Vor ihm stehen Noah Kenshin Browne (2001), Doneil Henry (1993), Erin Fitzgerald (1972), Enes Sali (2006), Benjamin Thorne (1993), und Jim Brennan (1977). Nach ihm folgen Mélissa Citrini-Beaulieu (1995), Russell Teibert (1992), Nichelle Prince (1995), Stephen Maar (1994), Joel Waterman (1996), und Jessie Fleming (1998).

Weitere in Kanada geborene Personen

Zu allen Ranglisten

Unter Hockeyspieler in Kanada

Unter den in Kanada geborenen Hockeyspieler belegt Brian Elliott Rang 182. Vor ihm stehen Derick Brassard (1987), Mark Giordano (1983), Mélodie Daoust (1992), Mark Stone (1992), Tyler Toffoli (1992), und Brayden Schenn (1991). Nach ihm folgen Sam Gagner (1989), Nazem Kadri (1990), Cal Clutterbuck (1987), Alex Killorn (1989), Jonathan Drouin (1995), und Jocelyne Larocque (1988).

العربية中文NederlandsEnglishFrançaisDeutschMagyarItaliano日本語PolskiPortuguêsРусскийEspañol