Cricketspieler

Brad Haddin

1977 - heute

Photo of Brad Haddin

Icon of person Brad Haddin

Seine Biografie ist in 15 verschiedenen Sprachen auf Wikipedia verfügbar. Brad Haddin ist der 168th beliebteste Cricketspieler (gesunken vom 145th im Jahr 2024), die 1,368th beliebteste Biografie aus Australien (gesunken vom 1,182nd im Jahr 2019) und der 27th beliebteste aus Australien Cricketspieler.

Bekanntheitsmetriken

64k

Seitenaufrufe

Letzte 12 Monate

27.71

HPI

Historischer Popularitätsindex

Daten-Einblicke

15

Die Biografie von Brad Haddin umfasst 15 Sprachversionen der Wikipedia und erreicht einen Historischen Popularitätsindex von 27.71.

Seitenaufrufe von Brad Haddin nach Sprache

Wird geladen...

Unter Cricketspieler

Unter Cricketspieler belegt Brad Haddin Rang 168 von 223. Vor ihm stehen Martin Guptill, Mohit Sharma, Kedar Jadhav, Mahmudullah, Chris Woakes, und Morné Morkel. Nach ihm folgen Manish Pandey, Vijay Shankar, Taskin Ahmed, Ian Bell, Ross Taylor, und Marcus Trescothick.

Die beliebtesten Cricketspieler auf Wikipedia

Zu allen Ranglisten

Zeitgenossen

Unter den im Jahr 1977 Geborenen belegt Brad Haddin Rang 1,504. Vor ihm stehen Methil Devika, David Valadao, Jason Euell, Ben Curtis, Dean Macey, und Geoff Ogilvy. Nach ihm folgen Ankita Sharma, Sinead Diver, Felice Chow, Nikola Girke, T. J. Holmes, und Kamil Papoušek.

Weitere im Jahr 1977 Geborene

Zu allen Ranglisten

In Australien

Unter den in Australien Geborenen belegt Brad Haddin Rang 1,368 von 1,678. Vor ihm stehen Alice Ingley (null), Steph Catley (1994), Jessica Hull (1996), Brandon Borrello (1995), Sophie Ferguson (1986), und Jaclyn Narracott (1990). Nach ihm folgen Lucy Stephan (1991), Nathan Katz (null), Catriona Bisset (1994), Rhyan Grant (1991), Annabelle McIntyre (1996), und Terry Antonis (1993).

Weitere in Australien geborene Personen

Zu allen Ranglisten

Unter Cricketspieler in Australien

Unter den in Australien geborenen Cricketspieler belegt Brad Haddin Rang 27. Vor ihm stehen Michael Clarke (1981), David Warner (1986), Mitchell Starc (1990), Justin Langer (1970), Josh Hazlewood (1991), und Mitchell Marsh (1991). Nach ihm folgen Aaron Finch (1986), Pat Cummins (1993), Marcus Stoinis (1989), Nathan Lyon (1987), George Bailey (1982), und Adam Zampa (1992).

العربية中文NederlandsEnglishFrançaisDeutschMagyarItaliano日本語PolskiPortuguêsРусскийEspañol