Filmregisseur

Bent Hamer

1956 - heute

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Icon of person Bent Hamer

Seine Biografie ist in 21 verschiedenen Sprachen auf Wikipedia verfügbar. Bent Hamer ist der 1,392nd beliebteste Filmregisseur (gesunken vom 1,342nd im Jahr 2024), die 455th beliebteste Biografie aus Norwegen (gesunken vom 428th im Jahr 2019) und der 3rd beliebteste aus Norwegen Filmregisseur.

Bekanntheitsmetriken

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Historischer Popularitätsindex

Daten-Einblicke

18. Dez.

Bent Hamer hat am selben Tag Geburtstag (18. Dezember) wie Steven Spielberg, J. J. Thomson und Christina, Queen of Sweden.

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Unter Filmregisseur

Unter Filmregisseur belegt Bent Hamer Rang 1,392 von 2,041. Vor ihm stehen Usmar Ismail, Elvira Notari, Peter Hall, Akiyuki Shinbo, Rafael Gil, und Clifford Odets. Nach ihm folgen Adoor Gopalakrishnan, Owen Roizman, Marco Tullio Giordana, Benoît Lamy, Egon Günther, und Robert Elswit.

Die beliebtesten Filmregisseur auf Wikipedia

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Zeitgenossen

Unter den im Jahr 1956 Geborenen belegt Bent Hamer Rang 474. Vor ihm stehen Brigitte Sy, Johan van der Velde, Natalya Andreychenko, Brian Benben, Hisashi Kato, und Katrin Sass. Nach ihm folgen Yoshiko Tanaka, Uwe Ochsenknecht, John Debney, Ignacio Rodríguez, Kenneth Eriksson, und Luca Barbareschi.

Weitere im Jahr 1956 Geborene

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In Norwegen

Unter den in Norwegen Geborenen belegt Bent Hamer Rang 455 von 1,039. Vor ihm stehen Sigurd Ibsen (1859), Christopher Hornsrud (1859), Steve Sem-Sandberg (1958), Johan Vaaler (1866), Thor Hushovd (1978), und Åsne Seierstad (1970). Nach ihm folgen Fred Børre Lundberg (1969), Trond Sollied (1959), Tore Pedersen (1969), Anette Bøe (1957), Aksel Lund Svindal (1982), und Espen Bredesen (1968).

Weitere in Norwegen geborene Personen

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Unter Filmregisseur in Norwegen

Unter den in Norwegen geborenen Filmregisseur belegt Bent Hamer Rang 3. Vor ihm stehen Deeyah Khan (1977), und Morten Tyldum (1967). Nach ihm folgen Anja Breien (1940), Nils Gaup (1955), Joachim Rønning (1972), Espen Sandberg (1971), Erik Poppe (1960), Tommy Wirkola (1979), André Øvredal (1973), und Roar Uthaug (1973).

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