Tennisspieler

Benjamin Becker

1981 - heute

DE.WIKIPEDIA-SEITENAUFRUFE (PV)

Photo of Benjamin Becker

Icon of person Benjamin Becker

Seine Biografie ist in 27 verschiedenen Sprachen auf Wikipedia verfügbar. Benjamin Becker ist der 643rd beliebteste Tennisspieler (gesunken vom 570th im Jahr 2024), die 6,015th beliebteste Biografie aus Deutschland (gesunken vom 5,897th im Jahr 2019) und der 28th beliebteste aus Deutschland Tennisspieler.

Bekanntheitsmetriken

29k

Seitenaufrufe

Letzte 12 Monate

48.25

HPI

Historischer Popularitätsindex

Seitenaufrufe von Benjamin Becker nach Sprache

Wird geladen...

Unter Tennisspieler

Unter Tennisspieler belegt Benjamin Becker Rang 643 von 1,569. Vor ihm stehen Anastasija Sevastova, Anna Kalinskaya, Martin Damm, Paul McNamee, Markéta Vondroušová, und Barbora Krejčíková. Nach ihm folgen Christian Ruud, Jan-Lennard Struff, Arnaud Clément, Kiki Bertens, Todd Martin, und Julie Heldman.

Die beliebtesten Tennisspieler auf Wikipedia

Zu allen Ranglisten

Zeitgenossen

Unter den im Jahr 1981 Geborenen belegt Benjamin Becker Rang 399. Vor ihm stehen Manabu Kubota, Søren Larsen, Felipe Baloy, Asmik Grigorian, Gorka Iraizoz, und Badra Gunba. Nach ihm folgen Willy William, Satoshi Ōtomo, Hawar Mulla Mohammed, Craig David, Shinya Tokuni, und Michael Maze.

Weitere im Jahr 1981 Geborene

Zu allen Ranglisten

In Deutschland

Unter den in Deutschland Geborenen belegt Benjamin Becker Rang 6,015 von NaN. Vor ihm stehen Jana Sorgers (1967), Nick Woltemade (2002), Steffi Martin (1962), Andrea Henkel (1977), Daniel Siebert (1984), und Wolfgang Tiefensee (1955). Nach ihm folgen Peter Müller (1955), Jan-Lennard Struff (1990), Dieter Thoma (1969), Alexander Pusch (1955), Andreas Schröder (1960), und Alexander Nübel (1996).

Weitere in Deutschland geborene Personen

Zu allen Ranglisten

Unter Tennisspieler in Deutschland

Unter den in Deutschland geborenen Tennisspieler belegt Benjamin Becker Rang 28. Vor ihm stehen Rainer Schüttler (1976), Sabine Lisicki (1989), Philipp Kohlschreiber (1983), Laura Siegemund (1988), Nicole Vaidišová (1989), und Karsten Braasch (1967). Nach ihm folgen Jan-Lennard Struff (1990), Florian Mayer (1983), Julia Görges (1988), Anna-Lena Grönefeld (1985), Yannick Hanfmann (1991), und Carl-Uwe Steeb (1967).

العربية中文NederlandsEnglishFrançaisDeutschMagyarItaliano日本語PolskiPortuguêsРусскийEspañol