Athlet

Benjamin Azamati

1998 - heute

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Seine Biografie ist in 10 verschiedenen Sprachen auf Wikipedia verfügbar. Benjamin Azamati ist der 10,335th beliebteste Athlet (gesunken vom 8,979th im Jahr 2024), die 207th beliebteste Biografie aus Ghana (gesunken vom 164th im Jahr 2019) und der 6th beliebteste aus Ghana Athlet.

Bekanntheitsmetriken

5.2k

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Letzte 12 Monate

24.26

HPI

Historischer Popularitätsindex

Daten-Einblicke

10

Die Biografie von Benjamin Azamati umfasst 10 Sprachversionen der Wikipedia und erreicht einen Historischen Popularitätsindex von 24.26.

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Unter Athlet

Unter Athlet belegt Benjamin Azamati Rang 10,334 von 13,875. Vor ihm stehen Leungo Scotch, Yaqoub Al-Youha, Kemar Hyman, Rylan Wiens, Ashleigh Johnson, und Clément Bessaguet. Nach ihm folgen Martina Strähl, Kieran Tuntivate, Therese Nilshagen, Tom Gale, Julieta Granada, und Nada Laaraj.

Die beliebtesten Athlet auf Wikipedia

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Zeitgenossen

Unter den im Jahr 1998 Geborenen belegt Benjamin Azamati Rang 1,083. Vor ihm stehen Oskar Sunnefeldt, Shunsuke Imamura, Maddie Musselman, Chris Willock, Guo Qiqi, und Flóra Pásztor. Nach ihm folgen Mohammed Fardj, Mahmoud Gad, Wiktoria Pikulik, Yulia Timoshinina, Abbey Harkin, und Hanieh Rostamian.

Weitere im Jahr 1998 Geborene

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In Ghana

Unter den in Ghana Geborenen belegt Benjamin Azamati Rang 207 von 216. Vor ihm stehen Desmond N'Ze (1989), Prince Kwabena Adu (2003), Abraham Attah (2002), David Accam (1990), Joshua Buatsi (1993), und Daniel Afriyie (2001). Nach ihm folgen Samuel Takyi (2000), Lisa-Marie Kwayie (1996), Sulemanu Tetteh (1992), Mihraç Akkuş (2000), Edward Omane Boamah (1975), und Abeiku Jackson (2000).

Weitere in Ghana geborene Personen

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Unter Athlet in Ghana

Unter den in Ghana geborenen Athlet belegt Benjamin Azamati Rang 6. Vor ihm stehen Ignisious Gaisah (1983), Varazdat Lalayan (1999), Margaret Simpson (1981), Aziz Zakari (1976), und Nadia Eke (1993). Nach ihm folgen Lisa-Marie Kwayie (1996), Sulemanu Tetteh (1992), Abeiku Jackson (2000), Bismark Boateng (1992), Christian Amoah (1999), und Sarfo Ansah (1998).

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