Athlet

Barbara Krug

1956 - heute

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Ihre Biografie ist in 16 verschiedenen Sprachen auf Wikipedia verfügbar (gestiegen von 15 im Jahr 2024). Barbara Krug ist die 2,412th beliebteste Athlet (gestiegen vom 2,662nd im Jahr 2024), die 5,835th beliebteste Biografie aus Deutschland (gestiegen vom 5,984th im Jahr 2019) und die 239th beliebteste aus Deutschland Athlet.

Bekanntheitsmetriken

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Historischer Popularitätsindex

Daten-Einblicke

6. Mai

Barbara Krug hat am selben Tag Geburtstag (6. Mai) wie Sigmund Freud, Nicholas II of Russia und Maximilien Robespierre.

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Unter Athlet

Unter Athlet belegt Barbara Krug Rang 2,412 von 6,025. Vor ihr stehen Yelena Yelesina, Mary Washburn, Nataliya Dobrynska, Aleksandr Kabanov, Olena Zhupiyeva-Vyazova, und Joan Benoit. Nach ihr folgen June Maston, Frode Andresen, Allyson Felix, Eshetu Tura, Sydney McLaughlin, und Tina Charles.

Die beliebtesten Athlet auf Wikipedia

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Zeitgenossen

Unter den im Jahr 1956 Geborenen belegt Barbara Krug Rang 639. Vor ihr stehen Ilan Gilon, Melody Thomas Scott, Peter Norvig, Soni Razdan, Yury Trutnev, und Daniel Veyt. Nach ihr folgen Thaddeus Okolo, Steve Coleman, William Orbit, Sergei Borovsky, Mikhail Burtsev, und Charlie Crist.

Weitere im Jahr 1956 Geborene

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In Deutschland

Unter den in Deutschland Geborenen belegt Barbara Krug Rang 5,835 von 7,253. Vor ihr stehen Arón Piper (1997), Jan van Aken (1961), Martina Schröter (1960), Gabi Zange (1961), Wolfram Wuttke (1961), und Joachim Kunz (1959). Nach ihr folgen Tom Schilling (1982), Jörg Woithe (1963), Jochen Danneberg (1953), Gloria Siebert (1964), Ralf Schumann (1962), und Wilhelm Lützow (1892).

Weitere in Deutschland geborene Personen

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Unter Athlet in Deutschland

Unter den in Deutschland geborenen Athlet belegt Barbara Krug Rang 239. Vor ihr stehen Elfi Zinn (1953), Sabine John (1957), Albert Arnheiter (1890), Heike Henkel (1964), Martina Schröter (1960), und Joachim Kunz (1959). Nach ihr folgen Gloria Siebert (1964), Ralf Schumann (1962), Elmar Borrmann (1957), Kathrin Neimke (1966), Jürgen Straub (1953), und Kirsten Emmelmann (1961).

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