Fußballspieler

Ayase Ueda

1998 - heute

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Seine Biografie ist in 45 verschiedenen Sprachen auf Wikipedia verfügbar (gestiegen von 44 im Jahr 2024). Ayase Ueda ist der 7,748th beliebteste Fußballspieler (gesunken vom 6,184th im Jahr 2024), die 2,457th beliebteste Biografie aus Japan (gesunken vom 1,792nd im Jahr 2019) und der 878th beliebteste aus Japan Fußballspieler.

Bekanntheitsmetriken

790k

Seitenaufrufe

Letzte 12 Monate

48.15

HPI

Historischer Popularitätsindex

Daten-Einblicke

11×

Die Wikipedia-Seite von Ayase Ueda verzeichnete im vergangenen Jahr 790k Aufrufe, das 11-Fache des Durchschnitts aller Fußballspieler.

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Unter Fußballspieler

Unter Fußballspieler belegt Ayase Ueda Rang 7,742 von 24,321. Vor ihm stehen Zlatko Krmpotić, Polozzi, Daniel Majstorović, Khalil Azmi, Reinaldo Vicente Simão, und Takashi Hirano. Nach ihm folgen Håkan Mild, Yuko Morimoto, Enrique Romero, Carlos Aguilera, Luca Fusi, und Diego Tardelli.

Die beliebtesten Fußballspieler auf Wikipedia

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Zeitgenossen

Unter den im Jahr 1998 Geborenen belegt Ayase Ueda Rang 78. Vor ihm stehen Daya, Houssem Aouar, Dara, Angus Cloud, Abigail Cowen, und Anna Kalinskaya. Nach ihm folgen Jorge Martín, Rui Hachimura, Michael Porter Jr., Weston McKennie, Annalise Basso, und Jeon So-yeon.

Weitere im Jahr 1998 Geborene

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In Japan

Unter den in Japan Geborenen belegt Ayase Ueda Rang 2,457 von 6,943. Vor ihm stehen Shinya Tokuni (1981), Kazuya Igarashi (1965), Shinji Morita (1987), Tsukasa Aoi (1990), Naoki Hattori (1966), und Takashi Hirano (1974). Nach ihm folgen Yuko Morimoto (1974), Shinjirō Koizumi (1981), Saori Hayami (1991), Yukie Nakama (1979), Erika Sawajiri (1986), und Miran Kabe (1992).

Weitere in Japan geborene Personen

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Unter Fußballspieler in Japan

Unter den in Japan geborenen Fußballspieler belegt Ayase Ueda Rang 878. Vor ihm stehen Shun Kumagai (1996), Kota Yanagisawa (1982), Shinya Tokuni (1981), Kazuya Igarashi (1965), Shinji Morita (1987), und Takashi Hirano (1974). Nach ihm folgen Yuko Morimoto (1974), Miran Kabe (1992), Takuya Yamamoto (1986), Teruo Abe (2000), Kazuyuki Toda (1977), und Susumu Katsumata (1956).

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