Fußballspieler

Arne Friedrich

1979 - heute

DE.WIKIPEDIA-SEITENAUFRUFE (PV)

Photo of Arne Friedrich

Icon of person Arne Friedrich

Seine Biografie ist in 50 verschiedenen Sprachen auf Wikipedia verfügbar. Arne Friedrich ist der 4,202nd beliebteste Fußballspieler (gesunken vom 3,877th im Jahr 2024), die 5,158th beliebteste Biografie aus Deutschland (gesunken vom 5,040th im Jahr 2019) und der 273rd beliebteste aus Deutschland Fußballspieler.

Bekanntheitsmetriken

82k

Seitenaufrufe

Letzte 12 Monate

54.01

HPI

Historischer Popularitätsindex

Seitenaufrufe von Arne Friedrich nach Sprache

Wird geladen...

Unter Fußballspieler

Unter Fußballspieler belegt Arne Friedrich Rang 4,197 von 21,273. Vor ihm stehen Johann Vogel, Gerard Cieślik, Javi García, Cristiano Lucarelli, Mohamed Elneny, und Giuseppe Favalli. Nach ihm folgen Gerard Wodarz, Thomas Meunier, Walter Winterbottom, Marcelo Trobbiani, Jesse Carver, und Alexandru Cuedan.

Die beliebtesten Fußballspieler auf Wikipedia

Zu allen Ranglisten

Zeitgenossen

Unter den im Jahr 1979 Geborenen belegt Arne Friedrich Rang 158. Vor ihm stehen James Bowen, David Pizarro, Sharman Joshi, Junichi Inamoto, Bérénice Marlohe, und Carly Colón. Nach ihm folgen Dana DeArmond, Alba Rohrwacher, Lee Pace, Yuki Tazawa, Māris Verpakovskis, und Sean Parker.

Weitere im Jahr 1979 Geborene

Zu allen Ranglisten

In Deutschland

Unter den in Deutschland Geborenen belegt Arne Friedrich Rang 5,158 von NaN. Vor ihm stehen Rolf Danneberg (1953), Karl-Heinrich von Groddeck (1936), Walter Kaufmann (1921), Karl Jatho (1873), Martin Schröttle (1901), und Michaela Schaffrath (1970). Nach ihm folgen Heinrich Schroth (1871), Gregor Wentzel (1898), Sabine Schmitz (1969), Ludwig Ganghofer (1855), Cha Du-ri (1980), und Karl Allgöwer (1957).

Weitere in Deutschland geborene Personen

Zu allen Ranglisten

Unter Fußballspieler in Deutschland

Unter den in Deutschland geborenen Fußballspieler belegt Arne Friedrich Rang 273. Vor ihm stehen Halil Altıntop (1982), Wolfgang Seguin (1945), Uli Stein (1954), Friedhelm Funkel (1953), Oleh Kuznetsov (1963), und Thomas Helmer (1965). Nach ihm folgen Cha Du-ri (1980), Karl Allgöwer (1957), Aki Schmidt (1935), Uwe Reinders (1955), Klaus Wunder (1950), und Manfred Manglitz (1940).

العربية中文NederlandsEnglishFrançaisDeutschMagyarItaliano日本語PolskiPortuguêsРусскийEspañol