Schauspieler

Aoi Koga

1993 - heute

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Ihre Biografie ist in 17 verschiedenen Sprachen auf Wikipedia verfügbar (gestiegen von 15 im Jahr 2024). Aoi Koga ist die 12,653rd beliebteste Schauspieler (gesunken vom 11,212th im Jahr 2024), die 3,518th beliebteste Biografie aus Japan (gesunken vom 2,440th im Jahr 2019) und die 420th beliebteste aus Japan Schauspieler.

Bekanntheitsmetriken

330k

Seitenaufrufe

Letzte 12 Monate

42.36

HPI

Historischer Popularitätsindex

Daten-Einblicke

17

Die Biografie von Aoi Koga umfasst 17 Sprachversionen der Wikipedia und erreicht einen Historischen Popularitätsindex von 42.36.

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Unter Schauspieler

Unter Schauspieler belegt Aoi Koga Rang 12,650 von 15,712. Vor ihr stehen Mika Kikuchi, Laura Benanti, Ambyr Childers, Jessy Schram, Lester Speight, und Jason Brooks. Nach ihr folgen Ana Mulvoy-Ten, Patrick Cassidy, Valerie Cruz, Elodie, Trace Adkins, und Aron Eisenberg.

Die beliebtesten Schauspieler auf Wikipedia

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Zeitgenossen

Unter den im Jahr 1993 Geborenen belegt Aoi Koga Rang 403. Vor ihr stehen Lukas Lerager, David Soria, Stefano Sturaro, Alfred Gomis, Arlind Ajeti, und Alyson Stoner. Nach ihr folgen Ivan Cavaleiro, Rodrigo Ely, Paru Itagaki, Anastasios Bakasetas, Cameron Bright, und Roberto Carballés Baena.

Weitere im Jahr 1993 Geborene

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In Japan

Unter den in Japan Geborenen belegt Aoi Koga Rang 3,518 von 6,943. Vor ihr stehen Mika Kikuchi (1983), Mari Miyamoto (1950), Makoto Takimoto (1974), Masahiro Kano (1977), Daisuke Nasu (1981), und Yuki Sakai (1989). Nach ihr folgen Hiroki Ito (1978), Kiyotaka Ishimaru (1973), Paru Itagaki (1993), Ami Suzuki (1982), Fumitake Miura (1970), und Rumi Utsugi (1988).

Weitere in Japan geborene Personen

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Unter Schauspieler in Japan

Unter den in Japan geborenen Schauspieler belegt Aoi Koga Rang 420. Vor ihr stehen Eita Nagayama (1982), Kensho Ono (1989), Yuki Yamada (1990), Masumi Asano (1977), Chie Nakamura (1978), und Mika Kikuchi (1983). Nach ihr folgen Ami Suzuki (1982), Atsushi Abe (1981), Kaho (1991), Yuko Araki (1993), Ayumi Fujimura (1982), und Ryusei Yokohama (1996).

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