Sänger

Andreas Scholl

1967 - heute

DE.WIKIPEDIA-SEITENAUFRUFE (PV)

Photo of Andreas Scholl

Icon of person Andreas Scholl

Seine Biografie ist in 22 verschiedenen Sprachen auf Wikipedia verfügbar. Andreas Scholl ist der 1,552nd beliebteste Sänger (gesunken vom 1,425th im Jahr 2024), die 4,968th beliebteste Biografie aus Deutschland (gesunken vom 4,777th im Jahr 2019) und der 71st beliebteste aus Deutschland Sänger.

Bekanntheitsmetriken

42k

Seitenaufrufe

Letzte 12 Monate

54.83

HPI

Historischer Popularitätsindex

Seitenaufrufe von Andreas Scholl nach Sprache

Wird geladen...

Unter Sänger

Unter Sänger belegt Andreas Scholl Rang 1,552 von 4,381. Vor ihm stehen Kirka, Eva Sršen, RedOne, Jason Kouchak, Kayahan, und Frederica von Stade. Nach ihm folgen Steve Lawrence, Goran Karan, Sergei Lemeshev, Tones and I, Yevgeny Nesterenko, und Agathonas Iakovidis.

Die beliebtesten Sänger auf Wikipedia

Zu allen Ranglisten

Zeitgenossen

Unter den im Jahr 1967 Geborenen belegt Andreas Scholl Rang 242. Vor ihm stehen Toshiyuki Morikawa, Luc Nilis, David Conrad, Mohamed Nasheed, Kenji Goto, und Ty Burrell. Nach ihm folgen Aleksandr Rozenberg, Paulo Cezar Costa, Kazunori Yamauchi, Edu Manga, Paul Ince, und Judith Suminwa.

Weitere im Jahr 1967 Geborene

Zu allen Ranglisten

In Deutschland

Unter den in Deutschland Geborenen belegt Andreas Scholl Rang 4,968 von NaN. Vor ihm stehen August Heim (1904), Andreas Pietschmann (1969), Heide Simonis (1943), Günter Lamprecht (1930), Irmgard Praetz (1920), und Ümit Davala (1973). Nach ihm folgen Ludwig Lachmann (1906), Paul Möhring (1710), Lothar Kurbjuweit (1950), Gabriele Zimmer (1955), Herbert Zimmermann (1954), und Albert Zürner (1890).

Weitere in Deutschland geborene Personen

Zu allen Ranglisten

Unter Sänger in Deutschland

Unter den in Deutschland geborenen Sänger belegt Andreas Scholl Rang 71. Vor ihm stehen Anneliese Rothenberger (1926), Drafi Deutscher (1946), René Kollo (1937), Lena Meyer-Landrut (1991), Rob Pilatus (1965), und Despina Vandi (1969). Nach ihm folgen Lou Bega (1975), Max Raabe (1962), Chris Roberts (1944), Mary Roos (1949), Ellen Allien (1968), und Margot Eskens (1936).

العربية中文NederlandsEnglishFrançaisDeutschMagyarItaliano日本語PolskiPortuguêsРусскийEspañol