Radrennfahrer

Andreas Leknessund

1999 - heute

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Icon of person Andreas Leknessund

Seine Biografie ist in 16 verschiedenen Sprachen auf Wikipedia verfügbar. Andreas Leknessund ist der 1,696th beliebteste Radrennfahrer (gesunken vom 1,353rd im Jahr 2024), die 1,079th beliebteste Biografie aus Norwegen (gesunken vom 941st im Jahr 2019) und der 16th beliebteste aus Norwegen Radrennfahrer.

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Unter Radrennfahrer

Unter Radrennfahrer belegt Andreas Leknessund Rang 1,696 von 1,613. Vor ihm stehen Marco Canola, Jérémy Roy, Mikkel Frølich Honoré, Iván Sosa, Leah Kirchmann, und Jarmila Machačová. Nach ihm folgen Niels Albert, Iúri Leitão, Jasper De Buyst, Odd Christian Eiking, Guillaume Boivin, und Vladimir Isaichev.

Die beliebtesten Radrennfahrer auf Wikipedia

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Zeitgenossen

Unter den im Jahr 1999 Geborenen belegt Andreas Leknessund Rang 485. Vor ihm stehen Lewis Ferguson, Zholaman Sharshenbekov, Sonia Ben Ammar, Kings Kangwa, Bartosz Slisz, und Vanja Drkušić. Nach ihm folgen Palkó Dárdai, Lovro Kos, Nediljko Labrović, Djamel Sedjati, Jeffinho, und Jessica Schilder.

Weitere im Jahr 1999 Geborene

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In Norwegen

Unter den in Norwegen Geborenen belegt Andreas Leknessund Rang 1,079 von NaN. Vor ihm stehen Helene Marie Fossesholm (2001), Marcus Holmgren Pedersen (2000), Egil Østenstad (1972), Jo Inge Berget (1990), Maren Kirkeeide (2003), und Audun Lysbakken (1977). Nach ihm folgen Odd Christian Eiking (1994), Marit Røsberg Jacobsen (1994), Rasmus Tiller (1996), Magnus Abelvik Rød (1997), Iselin Nybø (1981), und Eirik Brandsdal (1986).

Weitere in Norwegen geborene Personen

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Unter Radrennfahrer in Norwegen

Unter den in Norwegen geborenen Radrennfahrer belegt Andreas Leknessund Rang 16. Vor ihm stehen Tobias Foss (1997), Lars Petter Nordhaug (1984), Tobias Halland Johannessen (1999), Sven Erik Bystrøm (1992), Kristoffer Halvorsen (1996), und Amund Grøndahl Jansen (1994). Nach ihm folgen Odd Christian Eiking (1994), Rasmus Tiller (1996), Sondre Holst Enger (1993), Markus Hoelgaard (1994), Carl Fredrik Hagen (1991), und Katrine Aalerud (1994).

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