Skifahrer

Andreas Felder

1962 - heute

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Seine Biografie ist in 21 verschiedenen Sprachen auf Wikipedia verfügbar (gestiegen von 20 im Jahr 2024). Andreas Felder ist der 199th beliebteste Skifahrer (gesunken vom 192nd im Jahr 2024), die 1,091st beliebteste Biografie aus Österreich (gesunken vom 1,061st im Jahr 2019) und der 28th beliebteste aus Österreich Skifahrer.

Bekanntheitsmetriken

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Historischer Popularitätsindex

Daten-Einblicke

6. März

Andreas Felder hat am selben Tag Geburtstag (6. März) wie Michelangelo, Gabriel García Márquez und Valentina Tereshkova.

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Unter Skifahrer

Unter Skifahrer belegt Andreas Felder Rang 199 von 817. Vor ihm stehen Barbara Cochran, Dagmar Rom, Stein Eriksen, Perrine Pelen, Inger Helene Nybråten, und Giorgio Di Centa. Nach ihm folgen Marco Albarello, Masahiko Harada, Michèle Jacot, Paul Frommelt, Petra Majdič, und Yelena Vyalbe.

Die beliebtesten Skifahrer auf Wikipedia

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Zeitgenossen

Unter den im Jahr 1962 Geborenen belegt Andreas Felder Rang 522. Vor ihm stehen Kenneth Lonergan, Piyapong Pue-on, Fernando Martín Espina, Joan Carreras i Goicoechea, Angela Schanelec, und Bruno Martini. Nach ihm folgen DJ Hell, Zenon Jaskuła, Richard Ferrand, Polly Samson, Mehdi Jomaa, und Robin Campillo.

Weitere im Jahr 1962 Geborene

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In Österreich

Unter den in Österreich Geborenen belegt Andreas Felder Rang 1,091 von 1,424. Vor ihm stehen Ingrid Wendl (1940), Doris Bures (1962), Wilhelm Kreuz (1949), Matthias Steiner (1982), Dagmar Rom (1928), und Gerhard Rodax (1965). Nach ihm folgen Karolina Lanckorońska (1898), Hartwig Löger (1965), Peter Stöger (1966), Jürgen Melzer (1981), Andreas Ivanschitz (1983), und Karl Schnabl (1954).

Weitere in Österreich geborene Personen

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Unter Skifahrer in Österreich

Unter den in Österreich geborenen Skifahrer belegt Andreas Felder Rang 28. Vor ihm stehen Andreas Goldberger (1972), Traudl Hecher (1943), Reinhold Bachler (1944), Ernst Vettori (1964), Ulrike Maier (1967), und Dagmar Rom (1928). Nach ihm folgen Toni Innauer (1958), Thomas Stangassinger (1965), Benjamin Raich (1978), Stephan Eberharter (1969), Gregor Schlierenzauer (1990), und Armin Kogler (1959).

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