Fußballspieler

Anastasios Douvikas

1999 - heute

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Photo of Anastasios Douvikas

Icon of person Anastasios Douvikas

Seine Biografie ist in 19 verschiedenen Sprachen auf Wikipedia verfügbar (gestiegen von 16 im Jahr 2024). Anastasios Douvikas ist der 12,470th beliebteste Fußballspieler (gesunken vom 11,243rd im Jahr 2024), die 977th beliebteste Biografie aus Griechenland (gesunken vom 956th im Jahr 2019) und der 74th beliebteste aus Griechenland Fußballspieler.

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Unter Fußballspieler

Unter Fußballspieler belegt Anastasios Douvikas Rang 12,457 von 21,273. Vor ihm stehen Altin Haxhi, Martin Amerhauser, Kohei Usui, Julien Rodriguez, Jucilei, und Kristoffer Olsson. Nach ihm folgen Carlos Cuesta, Caio Henrique, Juankar, Ladislav Krejčí, Michael Babatunde, und Adam Hloušek.

Die beliebtesten Fußballspieler auf Wikipedia

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Zeitgenossen

Unter den im Jahr 1999 Geborenen belegt Anastasios Douvikas Rang 230. Vor ihm stehen Henny Reistad, Achraf Dari, Bailee Madison, Bryan Mbeumo, Jens Cajuste, und Hrvy. Nach ihm folgen Carlos Cuesta, Florentino Luís, Matteo Gabbia, Matteo Jorgenson, Nadir Rustamli, und Alban Lafont.

Weitere im Jahr 1999 Geborene

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In Griechenland

Unter den in Griechenland Geborenen belegt Anastasios Douvikas Rang 977 von NaN. Vor ihm stehen Emmanouil Karalis (1999), Vasilis Dimitriadis (1966), Anastasios Bakasetas (1993), Alexandros Nikolaidis (1979), Ioanna Kafetzi (1976), und Stelios Malezas (1985). Nach ihm folgen Grigoris Makos (1987), Athanassios Prittas (1979), Ioannis Tamouridis (1980), Georgios Tzavellas (1987), Georgios Papagiannis (1997), und Elena Tsagrinou (1994).

Weitere in Griechenland geborene Personen

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Unter Fußballspieler in Griechenland

Unter den in Griechenland geborenen Fußballspieler belegt Anastasios Douvikas Rang 74. Vor ihm stehen Giorgos Giakoumakis (1994), Giannis Kalitzakis (1966), Stathis Tavlaridis (1980), Vasilis Dimitriadis (1966), Anastasios Bakasetas (1993), und Stelios Malezas (1985). Nach ihm folgen Grigoris Makos (1987), Athanassios Prittas (1979), Georgios Tzavellas (1987), Paraskevas Antzas (1976), Alexis Alexandris (1968), und Stefanos Kapino (1994).

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