Ringer

Amandine Buchard

1995 - heute

DE.WIKIPEDIA-SEITENAUFRUFE (PV)

Photo of Amandine Buchard

Icon of person Amandine Buchard

Ihre Biografie ist in 25 verschiedenen Sprachen auf Wikipedia verfügbar (gestiegen von 23 im Jahr 2024). Amandine Buchard ist die 854th beliebteste Ringer (gesunken vom 838th im Jahr 2024), die 6,336th beliebteste Biografie aus Frankreich (gestiegen vom 6,402nd im Jahr 2019) und die 14th beliebteste aus Frankreich Ringer.

Bekanntheitsmetriken

25k

Seitenaufrufe

Letzte 12 Monate

41.40

HPI

Historischer Popularitätsindex

Seitenaufrufe von Amandine Buchard nach Sprache

Wird geladen...

Unter Ringer

Unter Ringer belegt Amandine Buchard Rang 854 von 1,027. Vor ihr stehen Hitomi Obara, Noriko Anno, Ezekiel Jackson, Jinder Mahal, Shirvani Muradov, und Monika Michalik. Nach ihr folgen Luka Mkheidze, Wang Ki-chun, Khasan Baroyev, Murat Kardanov, Johan Eurén, und Yasmani Acosta.

Die beliebtesten Ringer auf Wikipedia

Zu allen Ranglisten

Zeitgenossen

Unter den im Jahr 1995 Geborenen belegt Amandine Buchard Rang 391. Vor ihr stehen Dostonbek Tursunov, Mackenzie McDonald, Macky Bagnack, Christian Bassogog, Marc-Oliver Kempf, und Damjan Shishkovski. Nach ihr folgen Fredrik Aursnes, Jonas Abrahamsen, Jack Kilmer, Noah Gray-Cabey, Monté Morris, und Rivaldinho.

Weitere im Jahr 1995 Geborene

Zu allen Ranglisten

In Frankreich

Unter den in Frankreich Geborenen belegt Amandine Buchard Rang 6,336 von NaN. Vor ihr stehen Lamine Gassama (1989), Marvin Martin (1988), Antony Dupuis (1973), Romane Miradoli (1994), William Bonnet (1982), und Florence Masnada (1968). Nach ihr folgen Pierre-Alain Frau (1980), Jonathan Schmid (1990), Guéla Doué (2002), Maxime Lopez (1997), Thierry Gadou (1969), und Théo Pourchaire (2003).

Weitere in Frankreich geborene Personen

Zu allen Ranglisten

Unter Ringer in Frankreich

Unter den in Frankreich geborenen Ringer belegt Amandine Buchard Rang 14. Vor ihr stehen Cécile Nowak (1967), Lise Legrand (1976), Marie-Claire Restoux (1968), Djamel Bouras (1971), Séverine Vandenhende (1974), und Céline Lebrun (1976). Nach ihr folgen Steeve Guénot (1985), Émilie Andéol (1987), Audrey Tcheuméo (1990), Christophe Guénot (1979), Madeleine Malonga (1993), und Walide Khyar (1995).

العربية中文NederlandsEnglishFrançaisDeutschMagyarItaliano日本語PolskiPortuguêsРусскийEspañol