Athlet

Alena Furman

1991 - heute

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Icon of person Alena Furman

Ihre Biografie ist in 7 verschiedenen Sprachen auf Wikipedia verfügbar. Alena Furman ist die 11,237th beliebteste Athlet (gesunken vom 9,122nd im Jahr 2024), die 480th beliebteste Biografie aus Belarus (gesunken vom 410th im Jahr 2019) und die 105th beliebteste aus Belarus Athlet.

Bekanntheitsmetriken

750

Seitenaufrufe

Letzte 12 Monate

20.61

HPI

Historischer Popularitätsindex

Daten-Einblicke

7

Die Biografie von Alena Furman umfasst 7 Sprachversionen der Wikipedia und erreicht einen Historischen Popularitätsindex von 20.61.

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Unter Athlet

Unter Athlet belegt Alena Furman Rang 11,235 von 13,875. Vor ihr stehen Mahina Maeda, Léa Labrousse, Mergen Mämmedow, Simon Child, Dane Sampson, und Leigh Godfrey. Nach ihr folgen Nicolás Pacheco, Ketiley Batista, Deborah Schöneborn, Shaun Gill, Tursunoy Rakhimova, und Gatis Čakšs.

Die beliebtesten Athlet auf Wikipedia

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Zeitgenossen

Unter den im Jahr 1991 Geborenen belegt Alena Furman Rang 2,054. Vor ihr stehen Hugo Inglis, Darya Reznichenko, Jorge Murillo, Jaime Canalejo, Joe Ravouvou, und Lola Riera. Nach ihr folgen Lukáš Gdula, Mitsuaki Shiga, Antonio Infantino, Viniana Riwai, Isabella Straub, und Omar Craddock.

Weitere im Jahr 1991 Geborene

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In Belarus

Unter den in Belarus Geborenen belegt Alena Furman Rang 480 von 513. Vor ihr stehen Karyna Yarmolenka (2000), Yury Shcherbatsevich (1984), Uladzislau Smiahlikau (1993), Petr Asayonak (1993), Solomon Demse (1998), und Hanna Drabenia (1987). Nach ihr folgen Anastasiya Rybakova (2000), İbrahim Çolak (null), Alina Zmushka (1997), Mikita Borykau (1992), Vadzim Likharad (1993), und Jennifer Gilbert (1968).

Weitere in Belarus geborene Personen

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Unter Athlet in Belarus

Unter den in Belarus geborenen Athlet belegt Alena Furman Rang 105. Vor ihr stehen William May (null), Yury Shcherbatsevich (1984), Uladzislau Smiahlikau (1993), Petr Asayonak (1993), Solomon Demse (1998), und Hanna Drabenia (1987). Nach ihr folgen İbrahim Çolak (null), Mikita Borykau (1992), Vadzim Likharad (1993), Aaron Wolf (null), Henadz Laptseu (1998), und Akram Bounabi (1999).

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